Goran Djuricin hofft auf Rückkehr von Sohn Marco

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Für Goran Djuricin hört es sich bestens an, wenn er Rapid-Trainer bliebe und sein Sohn Marco Djuricin wieder in der Bundesliga auflaufen würde.

"Geil, weil ich meinen Buben immer gerne sehe. Aber wenn er gegen mich spielt, stelle ich ihm vor dem Match das Haxl", lacht der 42-Jährige in der "Kleinen Zeitung", "außer er spielt für Rapid. Ich liebe meinen Sohn."

Laut eigener Aussage sei Marco ein schwieriges Kind gewesen. "Gogo" dazu: "Er war pubertär. Sicher hat er Probleme gemacht, aber das ist bei 60 Prozent der Burschen so. Buben wollen sich ein bisschen was trauen und anders sein. Es ist ja fad, wenn alle gleich sind in der Gesellschaft. Jetzt im Nachhinein sehe ich das sehr positiv."

Djuricin hofft, Rapid-Trainer zu bleiben

Marco Djuricin ist derzeit vom FC Red Bull Salzburg nach Ungarn an Ferencvaros ausgeliehen, steht in der Mozartstadt jedoch noch bis Sommer 2018 unter Vertrag.

"Papa" Goran müsste erst den Zuschlag als Rapid-Trainer bekommen, nachdem er dieses Amt derzeit nur interimistisch innehat. Wo er sich in einem halben Jahr sehen würde?

"Ich hoffe, dass ich noch Rapid-Trainer bin. Die Geschäftsführer und vor allem Fredy Bickel müssen sehen, ob sich etwas geändert hat und ob das genug ist. Wenn ich dann ein gutes Zeugnis bekomme, habe ich sicher keine schlechten Chancen. Ich kann das nur mit meiner Arbeit beeinflussen. Ich gebe jedenfalls hundert Prozent."



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