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Geht die Rapid-Serie weiter? "Haben einen guten Flow"

Die Hütteldorfer empfangen Aufsteiger Austria Lustenau und wollen die Tabellenführung ausbauen. Die WSG duelliert sich mit dem GAK.

Geht die Rapid-Serie weiter? "Haben einen guten Flow" Foto: © GEPA
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Tabellenführer Rapid peilt am Samstag (19:30 Uhr im LIVE-Ticker) in der ADMIRAL Bundesliga den nächsten Erfolg an.

Die mit acht Siegen aus neun Runden gestarteten Hütteldorfer gelten im Heimspiel gegen Aufsteiger Austria Lustenau als klarer Favorit.

Ein richtungsweisendes Duell steigt am Innsbrucker Tivoli, wo die WSG Tirol und der GAK aufeinandertreffen (17 Uhr im LIVE-Ticker).

Rapid - Austria Lustenau: Hütteldorfer siegeshungrig

Über die Rollenverteilung gibt es vor dem Duell des Spitzenreiters mit dem Nachzügler nicht viel zu diskutieren. Die Rapidler haben die jüngsten fünf Pflichtspiele gewonnen, die Lustenauer aus den vergangenen fünf Runden nur drei Punkte geholt.

"Wir haben einen guten Flow, wir spielen zuhause, es ist klar für alle, was sie am Spielfeld zu tun haben", sagte Rapid-Trainer Johannes Hoff Thorup, der keine großen Adaptierungen an seiner Anfangself vornehmen wird. "Die Verbindungen sind gut gerade, weshalb wir aufpassen müssen, nicht zu viel zu verändern."

Zwei Gesichter in Lustenau

Die Lustenauer zeigten bisher laut dem Dänen zwei Gesichter. "Sie haben die Positivität und Energie vom Aufstieg mitgenommen und zu Saisonbeginn sogar einige Spiele probiert zu dominieren. Vor dem LASK-Spiel (Anm.: 0:4) haben sie aber ihren Ansatz umgestellt: ein bisschen defensiver, kompakter, mehr auf Konter. Wir sind auf beide Szenarien vorbereitet", sagte Hoff Thorup.

Lustenaus Coach Markus Mader macht sich über die Ausgangsposition keine Illusionen. "Der Gegner ist der klare Favorit. Sie haben ein Heimspiel vor vielen Zuschauern, wollen ihren Flow beibehalten und werden richtig Gas geben. Darauf müssen wir uns vorbereiten und von Minute eins an dagegenhalten. Wer weiß, vielleicht können wir ja überraschen", meinte der Vorarlberger.

Sein Klub hat in acht Versuchen in Wien-Hütteldorf noch nie gewonnen.

WSG Tirol - GAK: Der Sieger darf sich nach oben orientieren

WSG Tirol - GAK: Der Sieger darf sich nach oben orientieren
Scheiblehner und der GAK - das passt aktuell.
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Das Kräftemessen zwischen den sechstplatzierten Wattenern und den an der achten Stelle rangierenden Grazern könnte Aufschluss darüber geben, wohin der Weg der aktuellen Mittelständler in dieser Saison führt.

"Wir haben es selbst in der Hand, die Hinrunde unter den Top sechs abzuschließen", erklärte GAK-Coach Gerald Scheiblehner, dessen Team in einer Woche auf den Siebenten Hartberg trifft.

Die 1:6-Derby-Ohrfeige ist verdaut, gleichzeitig aber der Respekt vor der WSG groß. Scheiblehner: "Das ist eine sehr gut organisierte Mannschaft, bei der die Handschrift des Trainers klar erkennbar ist."

WSG-Coach Philipp Semlic gab das Lob umgehend zurück. "Ich sehe den GAK als sehr, sehr gut. Dieses Spiel wird für uns in Sachen Intensität und wie sehr wir dagegenhalten können ein echter Gradmesser", meinte der Steirer.

Sein Klub wartet in dieser Saison noch auf den ersten Heimsieg.

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