WSG Tirol - GAK: Der Sieger darf sich nach oben orientieren
Das Kräftemessen zwischen den sechstplatzierten Wattenern und den an der achten Stelle rangierenden Grazern könnte Aufschluss darüber geben, wohin der Weg der aktuellen Mittelständler in dieser Saison führt.
"Wir haben es selbst in der Hand, die Hinrunde unter den Top sechs abzuschließen", erklärte GAK-Coach Gerald Scheiblehner, dessen Team in einer Woche auf den Siebenten Hartberg trifft.
Die 1:6-Derby-Ohrfeige ist verdaut, gleichzeitig aber der Respekt vor der WSG groß. Scheiblehner: "Das ist eine sehr gut organisierte Mannschaft, bei der die Handschrift des Trainers klar erkennbar ist."
WSG-Coach Philipp Semlic gab das Lob umgehend zurück. "Ich sehe den GAK als sehr, sehr gut. Dieses Spiel wird für uns in Sachen Intensität und wie sehr wir dagegenhalten können ein echter Gradmesser", meinte der Steirer.
Sein Klub wartet in dieser Saison noch auf den ersten Heimsieg.