Kragl mit emotionalem Posting zur SV Ried

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Ex-Ried-Spieler Oliver Kragl leidet mit seinem früheren Arbeitgeber.

In einem emotionalen Facebook-Posting nimmt der Deutsche ausführlich zur Situation beim Bundesliga-Schlusslicht Stellung und verteidigt dabei vor allem Ex-Manager Stefan Reiter und Trainer Christian Benbennek.

Mit Letzterem verbindet ihn eine langjährige gemeinsame Vergangenheit bei Wolfsburg, Braunschweig und Babelsberg: "Eines kann ich klar sagen, er ist für mich der beste Trainer, den ich je hatte."

"Er hat Ahnung in allen Bereichen. Er ist ein harter Deutscher, so wie mich jeder kennt, aber er weiß auch mit den Spielern, die sowas nicht mögen, umzugehen und anders zu sprechen, was andere Trainer nicht können und immer das Gleiche zu jedem Spieler sagen", so der 26-Jährige, der im Jänner 2016 aus dem Innviertel zum damaligen Serie-A-Verein Frosinone gewechselt ist, weiter.

"Reiter hat für alles seinen Arsch hingehalten"

Zu Reiter meint Kragl: "Er war der Kopf der Bande und hat für alles seinen Arsch hingehalten und es immer wieder geschafft, den Verein mit (so) wenig Geld am Leben und in der ersten Liga zu erhalten. Wenn man um mehr mitspielen will, muss man halt mehr Geld investieren, nur kann der Reiter das nicht aus der eigenen Tasche bezahlen. Hut ab vor Reiter und seiner Arbeit!"

Was zurzeit bei der SV Ried los sei, findet der Deutsche "traurig".

Diese Niederlage könnte Benbennek den Job kosten:

Kragl mit Frosine gegen Perugia im LIVE-Stream bei LAOLA1.tv: Di., 28. Februar ab 19:30 Uhr

Textquelle: © LAOLA1.at

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