Endstand
5:1
3:0 , 2:1
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Drexler nach Salzburg-Gala: "Ich sollte öfters vorne rein"

Nach dem klaren 5:1-Erfolg gegen Lustenau herrscht bei Salzburg Zufriedenheit. Tim Drexler unterstreicht mit einem Treffer seine Offensiv-Qualitäten.

Drexler nach Salzburg-Gala: "Ich sollte öfters vorne rein" Foto: © GEPA

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In der 11. Runde feiert Red Bull Salzburg gegen Austria Lustenau einen klaren 5:1-Erfolg und bleibt damit mit acht Siegen und drei Remis an Leader Rapid dran.

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Drexler überzeugt mit Treffer

Neben dem deutlichen Ergebnis sorgt auch Tim Drexler für ein persönliches Erfolgserlebnis. Der Außenverteidiger trägt sich in die Torschützenliste ein und nimmt seinen Treffer nach dem Spiel mit Humor: "Ich sollte vielleicht öfters vorne rein!", sagt der Verteidiger mit einem Lächeln im Interview bei "Sky".

Der 21-Jährige zeigt sich mit seiner Leistung zufrieden und will jede Chance nutzen, die sich ihm bietet: "Ich nutze jede Chance, die ich bekomme. Ich mache es glaube ich auch ganz gut und mit dem Tor habe ich mich vielleicht nochmal mehr beworben."

Röhl findet "Haar in der Suppe"

Auch Trainer Danny Röhl resümiert die Partie als "souveräner Auftritt". Ein "Haar in der Suppe" findet der Salzburg-Coach trotzdem. Der Gegentreffer in der Nachspielzeit ist aus Sicht des Deutschen "unnötig". Der Ballverlust sei nicht notwendig gewesen, wie er betont. "Spielen wir es sauber runter, dann haben wir ein Clean Sheet."

Positiv sieht Röhl hingegen die Entwicklung einzelner Spieler. Man habe den einen oder anderen wieder in eine "Verfassung gebracht, in der Selbstvertrauen vorhanden" sei.

Dabei spricht der 37-Jährige vor allem von Torschütze Yorbe Vertessen, der einen schweren Start in die Saison hatte.

"Habe den neuen Flow gefunden"

"Die letzten Wochen waren etwas schwierig. Ich habe nicht auf mein Level gefunden." Nun habe er aber "den neuen Flow gefunden", wie Vertessen nach dem Spiel sagt.

Ähnlich glücklich ist der Torschütze zum 2:0, Franz Krätzig. Für den Deutschen stand nach seiner Rückkehr in die Startelf vor allem das Spiel selbst im Vordergrund. "Tore tun immer gut, aber einfach auf dem Platz zu stehen war heute wichtig für mich", erklärt der Salzburger.

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