Djuricin-Vertrag: Rapid fordert Titel

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Die Zukunft von Rapid-Trainer Goran Djuricin ist vorerst geklärt. Die Hütteldorfer gaben dem 43-Jährigen einen neuen Vertrag bis 2019.

"Erleichterung, Freude und Vorfreude auf die neue Saison - es ist von allem etwas dabei und gibt mir natürlich auch neue, positive Kraft", so Djuricin in der "Krone".

Damit sich sein Vertrag aber auch über 2019 hinaus verlängert, müssen echte Erfolge her. So soll sich Djuricins Vertrag nur verlängern, wenn er Zweiter wird oder einen Titel holt.

"Es wird Zeit, dass wir nächste Saison oben angreifen, Platz zwei muss unser Ziel sein. Daher müssen wir ein klares Zeichen setzen, müssen den einen oder anderen Spieler halten. Wir dürfen und werden nicht alle gehen lassen", kündigt der Cheftrainer der Grün-Weißen an.

Während sich der Abgang von Louis Schaub durch dessen Klausel wohl nicht mehr verhindern lässt, ist die Zukunft bei Boli Bolingoli, Joelinton, Giorgi Kvilitaia, Dejan Ljubicic oder Galvao noch offen.

Facebook-Kritik? Da muss Djuricin schmunzeln

Mit der Kritik an seiner Person über soziale Medien versucht sich Djuricin indes weniger zu beschäftigen: "Ob Facebook, Instagram oder Twitter - ich verfolge das nicht. Natürlich bekomme ich ab und zu was mit. Da versuche ich zu schmunzeln, denn ärgern sollte man sich über so etwas nicht. Man darf nicht allem Gehör schenken."

Dass er noch immer kein Heim-Derby gegen die Austria gewinnen konnte, stört ihn auch nicht: "Denn wenn du so wie in dieser Saison in fünf Spielen nie verlierst und drei davon gewinnst, ist das auch eine Top-Marke gegen die Austria."


Textquelle: © LAOLA1.at

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