Der Trainer der "Rotjacken" sieht sie als "spielentscheidende Szene" und wünscht dem Sturm-Goalie "nur das Beste". Seinem Spieler Jacob Italiano spricht er indes von jeder Absicht frei.
"Die Spieler sind auch nur Menschen. Wenn sich ein Spieler schwer verletzt, dann macht das etwas mit dir."
Die Mannschaft hätte nach der Verletzungsunterbrechung schlecht verteidigt, doch auch die mentale Komponente hätte eine Rolle gespielt: "Die Spieler sind auch nur Menschen. Wenn sich ein Spieler schwer verletzt, dann macht das etwas mit dir."
Der GAK sei nach der Spielunterbrechung vorsichtiger geworden, während der SK Sturm "mehr gefighted" habe, so Scheiblehner.
Als Ausrede für die höchste Derby-Niederlage seit 2003 lasse der GAK-Coach die Verletzung aber auch nicht durchgehen.
Scheiblehner: "Damit kann ich gar nichts anfangen"
Abseits des Spielfelds sorgten die GAK-Fans mit einem Böller-Wurf für negative Schlagzeilen.
Die Stimmung beider Fanlager sei "sehr positiv gewesen", so Scheiblehner, der die Ausschreitungen scharf kritisiert: "Der Böller-Wurf war unsinnig, damit kann ich gar nichts anfangen."
"Solche Aktionen können zu Spielunterbrechungen, aber auch zu Verletzungen führen", ergänzt der GAK-Coach weiter, "das zahlt sich einfach nicht aus und soll einfach nicht sein. Da müssen wir viel mehr Verantwortung übernehmen."
Verantwortung übernehmen und eine Reaktion zeigen muss nun auch das Team. Am kommenden Samstag gastiert der GAK bei der WSG (ab 17:00 im LIVE-TICKER>>>).