Monschein und Admira streiten vor Gericht

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Christoph Monschein ist als Top-Torjäger der Admira die heißeste Transfer-Aktie der Südstädter und soll etwa auf dem Wunschzettel von Austria Wien stehen.

Nun ist das Verhältnis zwischen dem 24-jährigen Stürmer und seinem aktuellen Verein getrübt: Er zieht wegen der im Februar gezogenen Verlängerungsoption vor Gericht, wie sein Spielerberater Christian Sand bei "Sky" erklärt. Auch die ungenügende Kommunikation der Admira sei ein Streitgrund.

Seine Teilnahme am Trainingsauftakt ist abgesagt.

"Christoph Monschein wird definitiv nicht am Trainingsauftakt der Admira teilnehmen", bestätigt Sand.

Schwere Probleme in der Kommunikation

"Normalerweise ist es so: Der Spieler will etwas bestimmtes, der Verein will etwas, dann versucht man, die Interessen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Aber diesmal habe ich die Interessen der Admira noch nicht herausgefunden. Es kommt keine definitive Ablöseforderung. Wir haben sie gleich darauf hingewiesen, als die Option gezogen wurde, dass es da rechtliche Probleme gibt, und ob wir vielleicht über einen neuen Vertrag sprechen. Da ist auch nie etwas Konkretes gekommen."

Auf der Gegenseite wähnt man sich naturgemäß in Sicherheit: "Laut unseren Anwälten ist das wasserdicht. Ich meine, sie können es probieren - sie werden sehen, wie weit sie kommen werden", meint Ernst Baumeister.

"Wenn das anfechtbar wäre... Ich weiß nicht, wie viele Kaderspieler bei anderen Vereinen Optionen haben, es wäre traurig für jeden Verein", so der Sportdirektor weiter.


Textquelle: © LAOLA1.at

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