Atik und Chabbi vor Abgang beim SK Sturm

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Der SK Sturm scheint Gewissheit über die Zukunft von Hoffenheim-Leihgabe Baris Atik zu haben.

"Die Tendenz von beiden Seiten geht dahin, dass es mit Baris Atik keine weitere Zusammenarbeit gibt", sagt Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl in der "Krone". Interessenten am 22-jährigen Dribblanski soll es sowohl aus der Türkei als auch aus der ersten und zweiten deutschen Bundesliga geben.

Unmittelbaren Ersatz soll es für den fünfachen Torschützen der Grazer im Frühjahr keinen geben. "Mit Thorsten Röcher haben wir einen Spieler mit ähnlichem Profil verpflichtet", sagt Kreissl.

Auch Chabbi dürfte Sturm verlassen

Atik scheint nicht der einzige Offensiv-Spieler zu sein, der beim Trainingsstart der Blackies am 12. Juni nicht mehr dabei sein wird. Seifedin Chabbi, der erst im Winter vom FC St. Gallen in die Steiermark gewechselt ist, dürfte den Klub ebenfalls verlassen.

"Stand jetzt ist, dass Seifedin wohl nicht mehr im Kader stehen wird", sagt Kreissl zur "Kleinen Zeitung". Möglich sei sowohl ein Verkauf des Stürmers, als auch eine Leihe. Die SV Ried, wo Chabbis Vater Seifedin Trainer ist, soll Interesse bekunden. In Graz hat der 23-Jährige einen Vertrag bis 2018 (mit Option).

An einen Abgang von Charalampos Lykogiannis, der bereits mit Red Bull Salzburg in Verbindung gebracht wurde, glaubt Kreissl nicht: "Ich gehe davon aus, dass Lyko bei Sturm bleibt."


Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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