Pichler: Erstes FAK-Tor dank Physioabteilung

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Der 5:0-Heimerfolg über den TSV Hartberg (Spielbericht) wird Benedikt Pichler lange in Erinnerung bleiben.

Nach seinem Bundesliga-Debüt vergangene Woche in der Südstadt, wo er gegen die Admira zwei hunderprozentige Chancen per Kopf ausließ, durfte der 22-jährige Linksaußen im "Sechs-Punkte-Spiel" von Beginn an ran. Ein Vertrauensbeweis von FAK-Coach Christian Ilzer, den Pichler rasch zurückzahlen konnte.

Als der Salzburger in der 13. Spielminute die Generali Arena zum Jubeln brachte, zog es Pichler mit ausgestrecktem Zeigefinger sofort in Richtung Betreuerbank.

Pichler-Einsatz dank Physiotherapeut Florian Metz

Das der Austria-Shootingstar sein erstes FAK-Tor überhaupt feiern konnte, ist einzig und alleine der Verdienst von Florian Metz. "Er war gesundheitlich nicht ganz fit, aber unser Physio, der 'Metzi' (Florian Metz, Anm.), hat ihn da top hergerichtet", fand Ilzer im "Sky"-Interview lobende Worte an die Physioabteilung.

Ebenfalls dankbar zeigte sich Pichler, der seine Freude über das erste Bundesliga-Tor mit dem FAK-Physiotherapeut teilte. "Am Vortag haben wir noch geredet", meinte Pichler, der am Freitag noch von Metz behandelt wurde. "Mein erster Gedanke war, mit ihm zu jubeln", strahlte Pichler.

Florian Metz ist am Verteilerkreis kein Unbekannter, schließlich schnürte der heute 34-jährige Niederösterreicher von der Jugend bis zu den Profis seine Schuhe für die "Veilchen". Nach 106 Pflichtspielen in der FAK-Kampfmannschaft, zog es den Innenverteidiger zum LASK, ehe er nach Stationen bei Liefering und Zwettl seine Karriere im letzten Sommer für beendet erklärte.

Textquelle: © LAOLA1.at

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