So reagiert FAK-Coach Ilzer auf Fehlstart

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Bei der Wiener Austria ist nach dem Fehlstart mit nur fünf Punkten aus sechs Spielen und dem Europacup-Aus Feuer am Dach.

Trainer Christian Ilzer zeigt sich in der "Sportzeitung" davon noch nicht beeindruckt: "Damit muss man umgehen können. Man muss sich treu bleiben, darf sein Selbstvertrauen nicht verlieren, muss nach Lösungen suchen. Ich bin seit 25 Jahren Trainer und war nie schlechter als Dritter - am Ende kam also immer Erfolg heraus."

Dennoch stellt der 41-Jährige klar, mit der aktuellen Situation alles andere als zufrieden zu sein: "Ich will nicht Mittelmaß sein! Das ärgert mich massivst!"

Ilzer sucht noch die besten Positionen

Um den Negativlauf zu beenden, bastelt Ilzer auch weiter am Kader und dem System: "Es tut mir weh, dass viele Dinge, die ich im Kopf habe, nicht am Platz zu sehen sind. Aber ich bin keiner, der jetzt den Kopf in den Sand steckt. Im Gegenteil! Umso intensiver und zielgerichteter arbeite ich daran, den Ilzer-Stil auf den Platz zu bringen!"

"Ich bin noch in einer Phase, wo ich versuche, für die Spieler die besten Postionen zu finden. Ich bin nicht der Rauten-Trainer oder so etwas, Grundordnung hat für den Prozess, in dem wir uns befinden, eine völlig untergeordnete Rolle", erklärt der Trainer weiter.

Ilzer gibt zu: "Wir haben den idealen Anzug, mit dem wir das Potenzial bestmöglich abrufen können, noch nicht gefunden!" Er weiß aber auch: "Wir hätten die Abstimmung schon finden sollen, haben sie aber noch nicht."

Textquelle: © LAOLA1.at

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