Alar denkt nicht an vorzeitigen Abschied
Während Alar selbst noch nicht weiß, wer ab dem neuen Jahr in Graz Trainer sein wird, ist für ihn klar: "Wichtig ist nur, dass alle Spieler beim Verein bleiben. Wenn wir im Frühjahr etwas erreichen wollen, müssen alle dableiben. Dann brauchen wir auch keine Zugänge."
Wie breit Sturm personell aufgestellt ist, war erst in der letzten Bundesliga-Runde erkennbar. "Wie stark dieser Kader ist, hat sich in Altach gezeigt, als wir die Partie von 0:1 auf 2:1 umgedreht haben, obwohl uns fünf Stammspieler gefehlt haben", so Alar.
Obwohl er selbst mit zehn Treffern erneut einen starken Herbst spielt, denkt der Zeltweger wohl nicht an einen vorzeitigen Abschied aus Graz. Das hat auch familiäre Gründe: "Wir bekommen ja im Jänner unser zweites Kind - einen Buben!" Alar und seine Lebensgefährtin sind bereits Eltern einer zweijährigen Tochter.