Back in Black: Die Bilanz der Sturm-Rückkehrer

Aufmacherbild Foto:
 

Steirern sagt man generell ein gewisse Heimatverbundenheit nach - und wer einmal in Graz gelebt hat, weiß die Vorzüge dieser Stadt für gewöhnlich durchaus zu schätzen.

Kombiniert man dies mit dem gerade im Fußball-Business immer wieder zu beobachtenden Reflex, "verlorene Söhne" an die alte Wirkungsstätte zurückzuholen, lässt es sich erklären, warum gerade der SK Sturm Graz in den vergangenen 20 Jahren immer wieder frühere Leistungen würdigte und auf Rückkehrer setzte.

Mit Jakob Jantscher und Bright Edomwonyi reihen sich nun zwei weitere Spieler in die lange Liste ein - der eine ein Akteur, der es aus der eigenen Jugend hinaus in die weite Fußball-Welt geschafft hat, der andere ein Legionär, der seine Zeit in der steirischen Landeshauptstadt zu schätzen wusste.

Ob Eigenbauspieler oder Legionär - über die Jahre hieß es für diverse Kicker "Back in Black". LAOLA1 zieht eine Bilanz, wie sich die "Vorgänger" der jüngsten beiden Neuzugänge, die gegen Wolfsberg wenn als Joker debütieren werden, schlugen.

Sturm: Kreissl über den Jantscher-Deal:

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)


Überwiegend positiv fällt selbige nicht aus. Auffällig: Oftmals trübten letztlich vor allem körperliche Beschwerden die nostalgischen Gefühle, die das Comeback früherer Leistungsträger in Graz zumeist ausgelöst hat.

Irgendwo ist diese Entwicklung auch logisch, denn diverse Rückkehrer zog es eher gegen Ende ihrer Laufbahn zurück zu Sturm, in der besten Phase der Laufbahn wären sie wohl nur schwierig zu finanzieren gewesen.

Nicht berücksichtigt wurden übrigens Leihen wie jene von Marc Schmerböck zum WAC oder Spieler, die zwar in ihrer Jugend bei Sturm kickten, diese aber recht früh verließen - wie etwa Tobias Kainz oder Patrick Wolf.

THORSTEN SCHICK:

Den Anfang macht die Ausnahme von der Regel. Anders als die folgenden Rückkehrer hatte Schick in seiner ersten Zeit bei Sturm keine Bundesliga-Spiele absolviert und musste von 2009 bis 2014 den Umweg über Gratkorn, Altach und die Admira nehmen, um zu seinem Jugendverein zurückzukehren. Dort war er zwei Jahre lang auf dem rechten Flügel gesetzt und spielte speziell in der ersten Saison mit 16 Scorer-Punkten (4 Tore und 12 Assists) in 30-Liga-Spielen gut. Im zweiten Jahr war die Ausbeute etwas magerer, man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen und Schick zog zu Young Boys Bern weiter.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
Bis 2009 0/0
2014-2016 58/6

MARKO STANKOVIC:

Als Jungspund vom DSV Leoben kommend, münzte Stankovic in seiner ersten Zeit bei Sturm gute Leistungen in einen Transfer in die Serie B zu Triestina um - eine Karriereentscheidung, die damals im Jänner 2009 nicht alle in Graz verstanden. Nach einigen Jahren bei der Austria kehrte die Offensivkraft 2014 als gestandener Spieler zu den "Blackies" zurück. Ein Move, der sich anfangs bezahlt machte. Gegen Ende seiner ersten Saison zurück in Graz zog er sich jedoch einen Kreuzbandriss zu. Nach seiner Genesung setzte Trainer Foda erst immer weniger und am Ende gar nicht mehr auf den Routinier.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
2007-1/2009 53/11
2014-2017 45/6

ROMAN KIENAST:

Kam im Frühjahr 2010 pünktlich zum Cupsieg, und mit seinen 19 Toren auf dem Weg zum Meistertitel 2011 ist der Goalgetter ohnehin auf ewig in den Geschichtsbüchern des SK Sturm verewigt. Diese Erinnerungen waren es auch, die im Jänner 2015 seine Rückkehr nach dem Zwischenstopp bei der Austria befeuerten. Zu Beginn schloss Kienast mit sieben Toren in zwölf Frühjahrs-Spielen nahtlos da an, wo er einst aufgehört hatte. In der folgenden Spielzeit packte er sieben seiner acht Saison-Tore in eine Strecke von sechs Liga-Spielen. Schon in dieser Phase kämpfte er immer wieder mit körperlichen Wehwehchen, die auch ihren Anteil daran hatten, dass er 2016/17 für Foda kaum mehr eine Rolle spielte.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
1/2010-1/2012 61/30
1/2015-2017 46/15

DANIEL BEICHLER:

Wie bei so manchem Rückkehrer waren es auch bei Beichler körperliche Schwierigkeiten, die am Ende einen Strich durch die Rechnung machten. Der Offensivspieler ist eigentlich ein doppelter Rückkehrer, schließlich wagte er als Teenager bereits kurzfristig den Sprung nach Italien zu Reggina. Gemeinsam mit Kumpel Jakob Jantscher setzte er von 2008 bis 2010 zu einem Höhenflug an, der ihn bis ins Nationalteam und zur Hertha nach Berlin führte. Nach Jahren als Wandervogel mit fünf Vereinen in drei Saisonen heuerte er 2013 wieder in der Heimat an. Die Ausbeute in der ersten Spielzeit war mit zehn Treffern nicht so schlecht, wurde jedoch von der anhaltenden sportlichen Talfahrt überschattet. Im zweiten Jahr war speziell das Frühjahr aufgrund von Verletzungen verkorkst, weshalb der Gang in die Erste Liga zu St. Pölten und mittlerweile das Karriereende folgten.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
2006-2010 64/21
2013-2015 54/13

LEONHARD KAUFMANN:

Eine nachhaltige Chance sich zu etablieren, bekam Kaufmann als Jungspund von Foda nicht. Sein einziger Einsatz über 90 Minuten hatte im Mai 2009 mit einem Tor beim 2:0-Heimsieg gegen Salzburg aber immerhin ein Highlight zu bieten. Es sollte sein einziger Liga-Treffer für Sturm bleiben. Nach einem Jahr in Kärnten und zwei Saisonen beim LASK kam es 2012 zum Comeback im Dress der Grazer. Trainer Hyballa begann zwar im Saisonverlauf, regelmäßig auf ihn zu setzen. Doch im April 2013 stoppte Kaufmann ein Kreuzbandriss, dem kein weiterer Profi-Einsatz für die "Blackies" folgen sollte.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
2007-2009 7/1
2012-2014 17/0

CHRISTOPH KRÖPFL:

Vergleiche mit Romano Schmid zu ziehen, wäre übertrieben, aber schon 2009 zog es ein Grazer Talent nach den ersten (wenigen) Profi-Einsätzen für Sturm in Richtung Red Bull Salzburg. Dort konnte sich der Offensivspieler jedoch nicht durchsetzen, weshalb er im Jänner 2012 via Kapfenberg wieder in Graz landete. Foda schenkte ihm jedoch erneut kein Vertrauen. Erst nach dessen Beurlaubung unter Interimstrainer Thomas Kristl und anfangs auch unter Hyballa durfte er regelmäßig spielen, blieb aber das schuldig, wofür Spieler auf seiner Position bezahlt werden: Tore und Assists. Nachdem er auch unter Milanic nicht über Kurzeinsätze hinauskam, wurde er an Hartberg weitergereicht.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
2007-2009 6/0
1/2012-1/2014 39/0

JÜRGEN SÄUMEL:

Der Jubel im Umfeld des frischgebackenen Meisters war riesig, als Säumel im Sommer 2011 wieder in Graz anheuerte, schließlich hatte der defensive Mittelfeldspieler zuvor eine schwarz-weiße Bilderbuch-Karriere hingelegt - aus dem eigenen Nachwuchs zum Sturm-Kapitän, ins Nationalteam, zum EURO-Teilnehmer 2008 bis in die Serie A zu Torino. Nach einem halben Jahr in Duisburg schloss sich Säumel wieder Sturm an, um den Traum von der Champions-League-Teilnahme mit den "Blackies" in Angriff zu nehmen. Dies klappte nicht und auch die folgenden zwei Jahre standen unter keinem allzu guten Stern. Einerseits warfen den Routinier immer wieder Verletzungen aus der Bahn, andererseits setzte nach dem Meistertitel eine turbulente Phase bis hin zur Trennung von Foda und dem schwierigen Jahr unter Hyballa ein. Säumels Vertrag wurde letztlich nach längerem Hin und Her nicht verlängert.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
2001-2008 140/9
2011-2013 27/2

IMRE SZABICS:

Bis zu dieser Stelle war nun schon von diversen Sturm-Comebacks zu lesen, die vielleicht nicht ganz die Erwartungen erfüllten, zu einem guten Teil auch verletzungsbedingt. Höchste Zeit für eine Erfolgs-Story. Szabics heuerte schon als 18-Jähriger in Graz an und verdiente sich unter Ivica Osim seine ersten Sporen im Profi-Geschäft. Nach sieben Jahren in Deutschland bei Stuttgart, Köln, Mainz und Augsburg entschloss er sich im Sommer 2010 zur Rückkehr nach Graz, die auf Anhieb mit dem Meistertitel gekrönt wurde. Der Ungar bildete dabei ein starkes Sturm-Duo mit Kienast. Alleine dadurch machte sich der Deal schon bezahlt. In den folgenden Jahren bis zu seinem Rücktritt im Herbst 2013 musste allerdings auch Szabics immer häufiger Zwangspausen einlegen. Er blieb als Scout im Verein, rückte später in den Trainerstab und übersiedelte zuletzt gemeinsam mit Foda zum ÖFB.

Saisonen

Bundesliga-Bilanz
1999-2003 89/23
2010-2013 83/20

KLAUS SALMUTTER:

Ja, auch Klaus Salmutter hat Sturm zwischenzeitlich verlassen - eigentlich sogar zwei Mal, schließlich probierte er es als Teenager zwei Jahre bei Schalke. Im Sommer 2008 überraschte er nach seiner statistisch besten Saison für Sturm (30 Spiele, 6 Tore, 4 Assists) mit dem Wechsel zum LASK. Möglicherweise, um nach vielen Jahren einmal dem Grazer Dunstkreis zu entfliehen, wie der damalige Präsident Hans Rinner vermutete. In Linz habe er sich von Anfang an nicht wohl gefühlt, wie der Offensivspieler später eingestand. Der Kontakt nach Graz riss nie ab und im Jänner 2010 war Salmutter zurück bei Sturm. Einen Cupsieg und einen Meistertitel später ließ der Freigeist den Profifußball im Alter von 27 Jahren bleiben.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
2002-2008 97/14
1/2010-2011 23/3

MARK PRETTENTHALER:

Im Austausch für Salmutter landete im Jänner 2010 Prettenthaler beim LASK. Dies war das Schlusskapitel eines enttäuschenden zweiten Anlaufs bei Sturm. Von 2006 bis 2008 war Prettenthaler meist Fodas erste Wahl als Linksverteidiger. Dies nutzte er für einen Transfer zum damaligen Zweitligisten FC Augsburg, bei dem er sich nicht durchsetzen konnte, in seinem einzigen Liga-Spiel aber immerhin ein Tor erzielte. Bereits im Sommer 2009 dockte Prettenthaler wieder in Graz an, an seinem Nachfolger Ilia Kandelaki gab es jedoch kein Vorbeikommen, weshalb er ein halbes Jahr und magere fünf Liga-Einsätze später nach Linz weiterzog.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
2006-2008 53/3
2009-1/2010 5/0

PETER HLINKA:

Keine Frage: Hlinka gehört zu jenen Rückkehrern, die bei ihrem zweiten Stopp in Graz einen bleibenderen Eindruck hinterlassen haben als beim ersten. Bei seinem ersten Anlauf gegen Ende der "goldenen" Ära rund um die Jahrtausendwende kam er nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. Seine Qualität konnte der Slowake erst in Bregenz und später als Meister bei Rapid nachweisen. Nach einem einjährigen Ausflug nach Augsburg kehrte der defensive Mittelfeldspieler 2008 zu Sturm zurück, war zwei Jahre lang Stammspieler und verabschiedete sich als Cupsieger in Richtung Austria Wien.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
1/2001-1/2002 8/1
2008-2010 60/7

FERDINAND FELDHOFER:

Unumstritten war er nicht, Feldhofers Wechsel zu Rapid vor der Frühjahrs-Saison 2002, mit dem Meistertitel 2005 machte sich dieser Move aber definitiv bezahlt. Nach drei weiteren Jahren in Innsbruck erhörte der Steirer im Sommer 2008 dann aber doch wieder den Ruf aus der Heimat und etablierte sich zumindest in der ersten Saison als unumstrittenes Mitglied des Vorauer Innenverteidigers-Duos mit Sonnleitner. Mit dem Transfer-Coup Gordon Schildenfeld begann jedoch ein Pendeln zwischen Spielfeld und Bank. Feldhofer matchte sich erst mit Sonnleitner und im Meisterjahr mit Thomas Burgstaller um den Platz neben dem Kroaten und bestritt in beiden Saisonen je 18 Liga-Spiele. In der Folge mehrten sich die Wehwehchen, die Einsatzzeiten sanken, 2013 erfolgte schließlich das Karriereende als Sturm-Spieler.

Saisonen

Bundesliga-Bilanz
1998-1/2002 32/1
2008-2013 88/2

JOSEF SCHICKLGRUBER:

Auch mit 40 Jahren ist es bisweilen nicht zu spät für ein Comeback im Sturm-Dress. In der Osim-Ära landete der Oberösterreicher erstmals in Graz und verdrängte Platzhirsch Kazimierz Sidorczuk zwischenzeitlich aus dem Tor. Nach sechs Jahren in Pasching zog es Schicklgruber als sehr, sehr routinierte Absicherung hinter Christian Gratzei erneut in die Steiermark. Also solche musste er vor allem im Jahr 2008, als Gratzei einige Monate verletzungsbedingt passen musste, inzwischen 41-jährig aushelfen. Genug hatte er auch danach noch nicht. Im Frühjahr 2009 erfolgte ein letzter Bundesliga-Transfer nach Altach.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
1/1999-2001 51/0
2007-1/2009 17/0

MARIO HAAS:

Über die Vereins-Legende muss man ohnehin nicht viel erzählen. Im Laufe von zwei Jahrzehnten wurde das Urgestein auch zu einem Prototypen für einen erfolgreichen Sturm-Rückkehrer. 1999 münzte er seine Treffsicherheit am Weg zu den ersten beiden Meistertiteln der Vereinsgeschichte in einen Transfer zu Racing Straßbourg um. In Frankreich lief es für den Stürmer jedoch nicht nach Wunsch, da kam 2001 Sturms Überwintern in der Champions League gerade recht und der "Bomber" meldete sich mit zwei Toren gegen Panathinaikos eindrucksvoll zurück. Es folgten Jahre der finanziellen Turbulenzen und im Jänner 2005 der zweite Abschied des Goalgetters, diesmal in Richtung Japan zu JEF United. Genau zwei Jahre später hatte Haas jedoch wieder Sehnsucht nach Graz. Nach dem Konkurs war auch seine Rückkehr ein Signal in Richtung sportliche Wiederauferstehung, die im Cupsieg 2010 und im Meistertitel 2011 gipfelte.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
1993-1999 185/66
1/2001-1/2005 114/39
1/2007-12/2012 158/41

RONALD GERCALIU:

Viel Zeit ist bei Gercaliu zwischen Abschied und Rückkehr nicht vergangen, ein halbes Jahr um genau zu sein. Als Jungnationalspieler und eine der damals heißesten Transfer-Aktien im heimischen Fußball lotste die noch recht junge Red-Bull-Fußball-Filiale den Linksverteidiger im Jänner 2006 nach Salzburg. Der damalige RBS-Trainer Kurt Jara hatte jedoch nicht wirklich eine Verwendung für Garcaliu, also parkten ihn die Mozartstädter im Herbst 2006 bereits wieder leihweise bei seinem Stammverein. Im folgenden Winter folgte die nächste Leihe, diesmal bei Austria Wien.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
2004-1/2006 46/0
2006-1/2007 12/0

ARNOLD WETL:

Der FC Porto war es, der Wetl im Sommer 1996 den Abgang aus Graz schmackhaft machte. Zum damaligen Zeitpunkt ein eher überraschender Transfer, der auch nicht wie erhofft aufging, aber immerhin einen Champions-League-Viertelfinal-Auftritt gegen Manchester United im Lebenslauf des Blondschopfs stehen lässt. 1997 ging es zurück nach Österreich, allerdings zu Rapid, weshalb der Mittelfeldspieler die erfolgreichste Phase der schwarz-weißen Vereinsgeschichte versäumte. 2001 ging es zurück in die Heimat. Nach zwei Jahren als Stammspieler kam Wetl im Herbst 2003 nur noch sporadisch zum Einsatz, was seinen Abschied im Winter zur Folge hatte.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
1989-1996 214/51
2001-1/2004 69/3

MARKUS SCHOPP:

Schopp war eines der Aushängeschilder einer jungen Sturm-Generation in den 90ern, der etwa auch Haas angehörte. 1996 wagte er den Sprung zum Hamburger SV, kam dort im Herbst 1997 jedoch meist nur noch als Joker zum Einsatz. Auch um seine Chancen auf die WM 1998 nicht zu gefährden, kehrte er im Frühjahr desselben Jahres nach Graz zurück und kickte somit gerade rechzeitig zur Krönung des sich über Jahre andeutenden Aufschwungs wieder an alter Wirkungsstätte. Schopp nahm die erfolgreichen Jahre mit den beiden Meistertiteln und die Champions-League-Abenteuer mit, ehe er sich im Sommer 2001 zu seinem zweiten Sturm-Abschied entschloss - diesmal in Richtung Brescia in die Serie A.

Saisonen Bundesliga-Bilanz
1992-1997 114/12
1/1998-2001 103/20

>>> Soll dich unser virtueller Experte Toni via Facebook Messenger automatisch auf dem Laufenden halten? <<<

Textquelle: © LAOLA1.at

Derby-Flitzer laut Rapid nicht mit Ljubicic verwandt

Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare