Blau-Weiß Linz braucht 800.000 Euro

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Der finanziell angeschlagene FC Blau-Weiß Linz hat die Weichen gestellt, um ein Weiterbestehen des Vereins zu sichern.

Auf der Mitgliederversammlung des Vereins aus der HPYBET 2. Liga wird nach dem Rücktritt des angestammten Vorstands mit Manuel Wellmann und Sargon Mikhaeel ein Sanierungsvorstand gewählt, der sich nun intensiv für die Rettung des Traditionsklubs einsetzen will.

Laut Geschäftsführer Stefan Reiter muss eine Summe in der Größenordnung von 800.000 Euro aufgestellt werden, um den Spielbetrieb bis zum Ende der laufenden Saison aufrechterhalten zu können.

Die möglichen Szenarien

Peter Vogl, der vom Verein das Mandat erhalten hat, den Klub in dieser turbulenten Zeit juristisch zu beraten, skizzierte bei der Mitgliederversammlung mögliche Szenarien, um ein Weiterbestehen des Vereins und damit auch eine unkontrollierte Insolvenz verhindern zu können.

Für die Weiterführung des Profibetriebs sind besagte 800.000 Euro von Nöten. Gelingt es in den kommenden Wochen nicht, diese Summe aufzutreiben, wird der Verein einer Reamateurisierung unterzogen.

Dies bedeutet, dass die laufende Spielzeit mit Amateurspielern zu Ende gespielt wird und man aufgrund der Lizenzbestimmungen der Bundesliga am Saisonende automatisch auf den letzten Tabellenplatz gereiht wird.

Damit wäre jedoch ein Fortbestehen in der Regionalliga Mitte gesichert.

Textquelle: © LAOLA1.at

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