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NEWS
FAC-Sportchef Fischer: Auf dem Weg in die Bundesliga?
Der Wiener hat sich beim FAC bis zum Geschäftsführer Sport hochgearbeitet und den Klub zu einem Aufstiegskandidaten geformt. Folgt nun der nächste Schritt?
Vom Teammanager, zum Sportdirektor bis zum Geschäftsführer Sport. Lukas Fischer hat sich beim FAC in den letzten zehn Jahren stetig weiterentwickelt und den Klub aus der ADMIRAL 2. Liga zu einem echten Aufstiegskandidaten geformt.
Seit 2022 verantwortet der 36-Jährige als Geschäftsführer Sport den gesamten sportlichen Bereich beim Klub aus dem 21. Wiener Gemeindebezirk.
Gute Transfers
Unter Fischer gelang den Floridsdorfern der große Aufschwung. 2021/22 wurde man Zweiter, 2023/24 Fünfter und in der abgelaufenen Saison landete man auf Rang vier.
In seiner Ära hat sich der FAC aber nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich weiterentwickelt. So wechselten unter anderem Spieler wie Oluwaseun Adewumi (für 400.000 Euro nach Burnley) oder Evan Eghosa Aisowieren (für 250.000 Euro zur SV Ried) für viel Geld.
Auch Trainer wie der heutige Schalke-Coach Miron Muslic, der ehemalige Blau-Weiß-Trainer Mitja Mörec oder Aleksandar Gitsov, der damals als Co-Trainer zu ZSKA Sofia wechselte, starteten ihre Laufbahn in Floridsdorf und wurden anschließend gegen Ablösen verkauft.
Insgesamt wurden in seiner Amtszeit Ablösen von über einer Million Euro durch Verkäufe generiert.
Abgang vom FAC?
Bereits in den vergangenen Jahren war das Interesse an Fischer groß. Nach Informationen von LAOLA1 war der Sportchef unter anderem beim SCR Altach, Blau-Weiß Linz und dem SKN St. Pölten auf dem Radar.
Fischer selbst kann sich einen Abgang aus Floridsdorf vorstellen: "Die Arbeit beim FAC ist jeden Tag aufs Neue herausfordernd und macht mir enormen Spaß. Natürlich möchte ich mich irgendwann auch weiterentwickeln und den nächsten Schritt machen."
Er betont aber auch, dass das Projekt an erster Stelle steht: "Bis dahin konzentriere ich mich darauf, meinen Job bestmöglich zu machen. Wann und wohin dieser nächste Schritt führt, wird sich zeigen. Klar ist für mich: Es muss zu 100 Prozent passen, und ich muss mich damit voll identifizieren können."