Al-Hussein reicht Kandidatur ein

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Der Jordanier Prinz Ali bin Al-Hussein hat seine Kandidatur für das Amt des FIFA-Präsidenten offiziell gemacht. "Ich bin zuversichtlich, dass die FIFA mit wiederhergestellter Reputation aus dieser schwierigen Phase hervortreten kann und eine Organisation wird, die wieder mit Respekt angesehen wird", so der 39-Jährige, der aber offen ließ, welche fünf Mitgliedsländer ihn unterstützen. Im Mai unterlag Al-Hussein mit Unterstützung aus Europa noch Joseph Blatter, der inzwischen suspendiert wurde.

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