In der laufenden Saison verlor Pirkl, der in seiner Karriere bereits zwei Kreuzbandrisse erleiden musste, seinen Stammplatz und kam nur auf Kurzeinsätze.
Wackers General Manager Alfred Hörtnagl meint zum Abgang: "Simon Pirkl ist ein talentierter Spieler, der bereits in jungen Jahren den Sprung in die erste Mannschaft geschafft hat. Mehrere schwere Verletzungen verhinderten seinen absoluten Durchbruch. Es war sein unbedingter Wunsch den Verein zu wechseln, um im Frühjahr mehr Spielpraxis zu bekommen. Das hat er mehrfach bei uns deponiert. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, seinem Wunsch nachzukommen und ihn leihweise an Austria Lustenau abzugeben."