Doping-Skandal: ÖOC vorsichtig, DOSB fordernd

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Das ÖOC gibt sich nach dem neuerlichen Doping-Beben in Russland zurückhaltend.

"Man kann nicht aufgrund einer Zeitungsmeldung urteilen, aber ich bin froh, dass es sie gibt. Wenn es stimmt, dann ist es gut, dass es aufbricht", meint Generalsekretär Peter Mennel zur APA.

Etwas forscher ordnet die Vorfälle DOSB-Vorsitzender Michael Vesper ein, der von einem "Tiefschlag für die ganze olympische Bewegung" spricht.

"Sollten russische Offizielle wirklich systematisch Dopingproben verfälscht haben, um Doping ihrer Sportler zu vertuschen, wäre das ein Skandal, der zu härtesten Konsequenzen führen müsste", so der DOSB-Verantwortliche weiter.


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