Parrot glänzt bei Big-Air-Show im Fenway Park

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Der Kanadier Max Parrot krönt sich zum strahlenden Sieger des Snowboard Big-Air in Boston.

Für die große Show wurde der Fenway Park, seines Zeichens das älteste Baseballstadion und Heimstätte der Boston Red Sox, in ein Winter-Wunderland umfunktioniert.

Der Sieger weist nach seinen drei Runs 183,50 Punkte auf und setzt sich vor Landsmann Michael Ciccarelli (174,00) und dem US-Amerikaner Charles Guildemond (170,00) durch.

Die Österreicher Simon Gschaider und Alois Lindmoser landen auf Rang 20 und 26.

Talentprobe abgelegt

Für den erst 18-jährigen Freestyle-Boarder Gschaider war er seine Weltcup-Premiere. Mit Platz elf im ersten Quali-Heat konnte er ebenso überzeugen wie Lindmoser als Elfter im zweiten Heat.

"Die schwierigen Schnee- und Witterungsbedingungen haben den Fahrern einiges abverlangt. Unsere Jungs haben gezeigt, dass sie talentiert sind. Mit den absoluten Topleuten können sie derzeit aber noch nicht ganz mithalten", bilanzierte ÖSV-Freestyle-Headcoach Christian Scheidl in einer ÖSV-Aussendung.

Für das ÖSV-Duo ging es danach weiter nach Quebec in Kanada, wo am Samstag ein weiterer Big-Air-Weltcup auf dem Programm steht.

US-Sieg bei den Damen

Bei den Damen liegt in Boston am Ende die US-Amerikanerin Julia Marino mit 169,25 Punkten in der Gunst der Judges voran.

Hinter ihr landen mit Jenna Blasman (152,25), Brooke Voigt (117,75) und Spencer O'Brien (111,50) gleich drei Kanadierinnen.

Österreicherinnen sind nicht am Start.

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