Änderung in Speed-Disziplinen steht bevor

Aufmacherbild Foto: © GEPA

Die Pläne von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel für eine veränderte Startreihenfolge in den Speed-Disziplinen scheinen Anklang gefunden zu haben.

"Es scheint, dass die Mehrheit für den österreichischen Vorschlag ist. Die Top-10 der Weltrangliste wählen ihre Startnummer zwischen 1 und 20 selbst, Athleten zwischen elf und 20 werden den übrigen Startnummern der Top-20 zugelost. Fahrer zwischen 21 und 30 werden diesen Startnummern zugelost", erklärt Renndirektor Markus Waldner auf der FIS-Homepage.

Hauptargument für die Einführung einer neuen Startreihenfolge soll das sinkende Interesse der TV-Zuseher sein. "Wir haben sehr eng mit den TV-Direktoren zusammengarbeitet. Wir müssen etwas ändern, um die Zahl der TV-Zuseher zu erhöhen", sagt Waldner. 

Im Rahmen des FIS-Kongresses in Cancun wurden deshalb vier Vorschläge diskutiert, einen endgültigen Beschluss gibt es aber noch nicht. "Die Diskussionen gehen weiter, am Donnerstag soll es eine Entscheidung geben", so Waldner.


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