Anna Veith verzichtet auf Start in Sölden

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Anna Veith ist noch nicht soweit! Die Gesamtweltcup-Siegerin der Saisonen 2013/14 und 2014/15 muss ihr Comeback nach ihrer schweren Knieverletzung verschieben und wird deshalb nicht beim Saison-Auftakt in Sölden (22. Oktober) dabei sein können.

"Ich habe gemerkt, dass ich noch mehr Zeit brauche. Rennen zu fahren, so wie ich mir das vorstelle, funktioniert noch nicht", erklärt die 27-jährige Salzburgerin auf ihrer Facebook-Seite.

"Darum werde ich nächste Woche in Sölden noch nicht am Start sein."

"Ich verspreche euch - ich tu alles um ganz bald wieder zurück im Weltcup zu sein", teilte die 27-Jährige mit. Die Gesamtweltcupsiegerin von 2014 und 2015 hatte sich am 21. Oktober 2015 bei einem Trainingssturz auf dem Rettenbachferner im rechten Knie das vordere Kreuzband, das rechte Seitenband, den Innen- und Außenmeniskus sowie die Patellarsehne gerissen, die vergangene Saison verpasst und seitdem am Comeback gearbeitet.

"Bänder sind stabil und belastbar"

Bei einem Medientermin am 7. Oktober in Salzburg hatte Veith berichtet, dass es dem Knie gut gehe. "Die Bänder sind stabil und belastbar. Jetzt muss ich die Belastbarkeit meines Knies trainieren. Ich muss die hohen Belastungen wieder gewohnt werden." Denn von der Belastung her sei sie noch sehr weit von dem entfernt, wo sie vorher gewesen sei.

 

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Das Wichtigste - der Rennanzug: Natürlich auch für Marcel Hirscher.

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Große Wiedersehensfreude mit Ex-Rennläuferin Stefanie Köhle.

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Stefanie Köhle, Georg Streitberger

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Michael Hayböck

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Anna Veith

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Julia Dujmovits und Lukas Mathies - beide mit Daumenverletzung

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Skicross-Weltmeisterin Andrea Limbacher

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Mirjam Puchner

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Vincent Kriechmayr

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Michaela Kirchgasser

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Stephanie Venier

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Eva-Maria Brem und Stefanie Köhle

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Stefanie Köhle und Elisabeth Görgl

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ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und Stefanie Köhle

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Thomas Diethart

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Michael Hayböck

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Eva-Maria Brem und Cornelia Hütter

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Ein Selfie mit Max Franz

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Elisabeth Görgl

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Matthias Mayer

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Mirjam Puchner

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Eva-Maria Brem

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Stefan Kraft und Michael Hayböck

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Cornelia Hütter

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Marcel Hirscher

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Bernhard Gruber

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Marcel Hirscher

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Cornelia Hütter

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Marcel Hirscher (M)

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Anna Veith

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Anna Veith

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Tamara Tippler

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In einer auf die Facebook-Meldung folgenden Aussendung des Österreichischen Skiverbandes heißt es: "Sölden kommt einfach zu früh mich. Ich hätte mir gewünscht, schon in Sölden soweit zu sein - aber es war von Anfang an ein sehr ambitioniertes Ziel. Ich habe, was die Heilung und die Reha angeht, sehr viel geschafft. Ich bin zurück auf Ski und fast schon im Rennmodus."

Frühestes Comeback Ende November

Aber gerade bei schwierigeren Bedingungen, sehr eisigen oder steilen Rennpisten sei die Belastung für die Strukturen im Knie einfach noch zu hoch, hieß es weiter.

In den kommenden Wochen werde Veith weiter individuell am Muskelaufbau, Kraft, Koordination und Kondition arbeiten und dann sukzessive wieder ins Schneetraining einsteigen. "An meinem Ziel hat sich nichts geändert. Ich will konkurrenzfähig zurückzukommen. Nur wann das genau sein wird, kann ich aktuell noch nicht sagen."

Frühestens im Weltcup zu sehen sein wird Veith damit am 26./27. November in Killington in den USA, wo auch ein Riesentorlauf auf dem Programm steht, oder erst von 2. bis 4. Dezember bei den Speedrennen in Lake Louise (zwei Abfahrten, ein Super-G).

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