Salzburg will mit "Playoff-Hockey" in die Spur

Aufmacherbild Foto: © GEPA

RB Salzburg will sich in Spiel 3 der Halbfinal-Serie gegen den VSV (1:1) vor eigenem Publikum von einer anderen Seite als zuletzt zeigen.

"Wir haben nicht hart genug gespielt und ganz einfach nicht das Playoff-Eishockey gezeigt, das es braucht, um in Villach im Halbfinale zu gewinnen. Das wollen wir iin kämpferischer Hinsicht ändern", meint Stürmer Konstantin Komarek.

Der VSV will seiner Linie hingegen treu bleiben und setzt auf Kompaktheit in der Defensive sowie mannschaftliche Entschlossenheit.


RB Salzburg - Villacher SV, Halbfinale, Spiel 3

>>>Fr, 18.03.2016: EC Red Bull Salzburg – EC VSV (19:40 Uhr LIVE auf LAOLA1.tv)<<<

Stand in der best-of-seven-Serie: 1:1


"Wir müssen so spielen wie beim letzten Spiel"

Die Kärnter erweisen sich wie in der Postseason bisher als sehr stabil und kassierten in sieben Spielen erst elf Treffer, zudem nie mehr als zwei Stück pro Partie.

Außerdem weisen die Blau-Weißen ein lupenreines Penaltykilling von 100 Prozent auf, und das bei 20 Unterzahlspielen.

"Wir müssen so spielen wie beim letzten Spiel, wir waren defensiv kompakt, wir wollten es mehr als die Salzburger, haben Schüsse geblockt und sind unsere Checks fertig gefahren, so wollen wir weiterhin auftreten!", gibt Verteidiger Stefan Bacher die Marschroute vor.

Der 2:0-Shutout-Sieg am Dienstag war die richtige Antwort auf die bittere 1:2-Niederlage nach Verlängerung in Spiel 1. Bisher konnte sich jeweils das Heimteam durchsetzen, während in der Regular Season alle vier Duelle an die Auswärtsteams gingen.

Keine Ausreden und neue Energie bei Salzburg

Während die Villacher das Momentum genießen, rauchen bei den Salzburgern die Köpfe, wie man wieder auf Kurs kommt.

Die personellen Ausfälle aufgrund von Krankheiten und Verletzungen will man nicht als Ausrede gelten lassen.



Trotzdem gibt die Rückkehr der Routiniers Daniel Welser und Manuel Latusa den Mozartstädtern Hoffnung. Hinter einem Einsatz von Andreas Kristler steht weiterhin ein Fragezeichen, Luciano Aquino muss weiterhin passen.

"In Villach hat es zwar nicht zum zweiten Sieg gereicht aber wir sind ein gutes Team, kennen uns alle ganz genau und haben wieder alle Chancen auf den nächsten Sieg. Nach dem freien Tag haben wir neue Energien und freuen uns auf das Heimspiel", gesteht Ryan Duncan.

Goalies prägen die Serie

In Spiel 2 fanden die Salzburger bei 28 Torschüssen ihren Meister in Jean Philippe Lamoureux. Überhaupt nehmen die Goalies bisher herausragende Rollen ein.

Der VSV-Goalie weist in den Playoffs eine Save-Percentage von 95,2 auf und kassierte nur 1,45 Gegentore pro Spiel. Dem steht sein RBS-Gegenüber Juuso Riksman mit 93,2 Prozent und 1,72 Gegentreffern pro Spiel um nichts nach.

Salzburg-Trainer Daniel Ratushny hat sich jedoch einen Plan überlegt, wie man die Villacher vor Probleme stellen und auch Lamoureux bezwingen kann.

"Wir müssen viel direkter aufs Tor spielen, die Verteidigung beschäftigen und für Verkehr vorm Tor sorgen. Die Villacher spielen mit einem sehr guten Torhüter hinter einer starken Verteidigung, da müssen wir viel intensiver in der Angriffszone agieren, mehr schießen und auf die Rebounds gehen. Ich denke, die Mannschaft wird viel intensiver als zuletzt in Villach spielen."

 

>>>Fr, 18.03.2016: EC Red Bull Salzburg – EC VSV (19:40 Uhr LIVE auf LAOLA1.tv)<<<

Referees: K. NIKOLIC, M. NIKOLIC, Nemeth, Seewald. Stand in der Best-of-seven-Serie, RBS – VSV: 1:1

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