Ljubljana komplettiert EBEL-Teilnehmerfeld

Aufmacherbild Foto: © GEPA

In der neuen Saison der Erste Bank Eishockey Liga treten erneut zwölf Mannschaften aus fünf Ländern an.

Als letztes Team wird Olimpija Ljubljana von der EBEL bestätigt, nachdem die Slowenen die Auflagen der Liga termingerecht erfüllt haben. Unter anderem wurden die offenen Spielergehälter aus der abgelaufenen Saison bezahlt.

"Wir sind froh, dass uns ein langjähriges Liga-Mitglied erhalten bleibt", sagt Liga-Präsident Peter Mennel.

Die neue EBEL-Saison startet am 15. September.


Die zehn schönsten Playoff-Tore:


Neue Stürmer für HCI, Kaspitz wechselt

Mit von der Partie werden bei den Innsbrucker Haien auch zwei neue Stürmer sein. Die Tiroler geben am Freitag die Verpflichtung von Andrew Clark und Austin Smith bekannt.

Der Kanadier Clark kommt aus der schweizer Eishockey-Nationalliga B, der Amerikaner Smith kommt aus der zweiten deutschen Liga, in der er vergangene Saison Topscorer war.

Roland Kaspitz hingegen wird nächste Saison nicht auf österreichischem Eis auflaufen. Der Villacher unterschreibt einen Ein-Jahres-Vertrag bei Lyon.

Schlechte Nachrichten aus der Steiermark

Aus der zweiten österreichischen Liga gibt es schlechte Nachrichten. 

Kapfenberg hat aus finanziellen Gründen nicht mehr für die zweite Liga (AHL) genannt und zieht sich vorerst aus dem Profi-Eishockey zurück.

Die Steelers wollen sich in der steirischen Eliteliga antreten, aber das scheint auch noch nicht fix, wie Verbands-Präsident Eschenberger gegenüber der Kleinen Zeitung anmerkt.

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