Efimova verteidigt ihr Recht zu Schwimmen

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Yulia Efimova wehrt sich gegen die Bemerkungen von Lilly King.

Die US-amerikanische Siegerin über 100 Meter Brust meinte, dass Sportler, die einmal des Dopings überführt wurden, lebenslang für Olympia gesperrt sein sollten. Damit bezog sich King auf Efimova, die hinter ihr Silber holte.

Die Russin reagierte mit einer Gegenfrage an King: "Was würde sie dann über Michael Phelps sagen?" Efimova spielt damit auf eine dreimonatige Sperre des US-Stars an, nachdem dieser beim Kiffen fotografiert wurde.

"Natürlich bin ich gegen Doping und ich habe nie absichtlich gedopt", sagt die russische Silbermedaillen-Gewinnerin bei einer Pressekonferenz. "Aber ich kenne viele Fälle, in denen aus Unwissenheit, Dummheit oder Naivität gedopt wurde."

"Es muss immer eine zweite Chance geben", meint Efimova weiter.

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