Lara Vadlau kritisiert Förder-Strukturen

Aufmacherbild Foto: © GEPA

Nach Olympia ist vor Olympia! Speziell bei den Seglern beginnen bereits die Überlegung, wie es bis zu den Olympischen Spielen 2020 weitergeht.

Auch für Lara Vadlau und Jolanta Ogar haben die Zukunftsplanung längst begonnen. Vadlau lässt in Rio im ORF-Interview mit Kritik an der Förderungs-Struktur aufhorchen: "Es gibt zu viele Töpfe, das Geld kommt nicht direkt zu den Seglern."

Sie stellt klar: "Wir brauchen einfach ein profesionelleres Umfeld. Wir werden nicht aufgeben. Aber wenn wir die nächsten vier Jahre noch segeln, dann muss sich viel ändern."

Sportdirektor Georg Fundak rückt das etwas zurecht: "Es waren die ersten Olympischen Spiele, wo wir von den Geldern her mit den anderen Nationen mitspielen konnten. Aber wir haben eine lange Liste, die wir besser machen wollen."

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