Pariasek äußert sich zu seinen Olympia-Hoppalas

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Rainer Pariasek sieht seine Hoppalas bei der TV-Übertragung der Olympischen Spiele gelassen.

"Für manche Leute ist so ein Versprecher ein gefundenes Fressen, aber das gehört in unserem Geschäft dazu. Das muss man aushalten und drüberstehen", so der Moderator in der "Kleinen Zeitung".

Zuletzt sorgte der ORF-Mann für Aufregung, als ihm das Wort "Fuck" nach einem Sprechfehler über die Lippen rutschte. Dabei schien die Studio-Schaltung schon beendet, doch im Hintergrund war sein Ärger noch zu hören.

Zudem bezeichnete er die Copacabana als Copa Cagrana. Dies sei ihm passiert, weil unter den Mitarbeitern über die Beachvolleyball-WM 2017 in Wien gewitzelt wurde. "Das dürfte wohl im Hinterkopf geblieben sein", sagt Pariasek.

Weitere Peinlichkeiten will er für die restlichen Olympia-Tage nicht ausschließen: "Ich kann nicht versprechen, dass ich mich in den nächsten 14 Tagen nicht verspreche. Es wird schon noch ein paar Hoppalas geben."

 

VIDEO: 5 Fragen an Ivona Dadic

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare