Kenia beugt sich der WADA

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Mit etwas Verspätung hat nun auch die Regierung Kenias grünes Licht gegeben, endlich eine nationale Anti-Doping-Agentur (ADAK) einzurichten.

Die weltweite Dach-Organisation (WADA) hatte den ostafrikanischen Staat angsichts des jüngsten Doping-Skandals in der Leichtathletik zu einem solchen Schritt aufgefordert.

2012 waren 30 kenianische Leichtathleten wegen Dopings gesperrt gewesen. Im Vorjahr standen 13 Kenianer auf der 290 Namen umfassenden IAAF-Liste von suspendierten Sportlern.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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