Weitere 45 Dopingfälle bei Nachtests

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Die Doping-Nachtests von den Olympischen Spielen 2008 in Peking (15) und 2012 in London (30) fördern weitere 45 positive Proben zutage.

In den bislang 1.243 mit verbesserten Methoden nachgetesten Kontrollen sind damit insgesamt schon 98 Dopingfälle gefunden worden. Die Namen der Betroffenen gibt das IOC nicht preis, jedoch habe man sich bei den Analysen auf Medaillen-Gewinner konzentriert.

Bislang sind die jeweiligen Nationalen Olympischen Komitees sowie die Sportverbände informiert worden.

Den fraglichen Athleten ist eine Teilnahme an den Spielen in Rio untersagt. Das IOC hat für die kommenden Wochen weitere Nachkontrollen angekündigt.

UPDATE: Österreichische Sportler dürften sich nicht unter den Dopingsündern befinden. Zumindest hatte das ÖOC bis am Freitagnachmittag keine entsprechende Mitteilung vom IOC deswegen erhalten. Ähnliche Berichte gibt es auch über deutsche Sportler.


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