Norwegen legt Protest ein

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Der dramatische Sieg der deutschen Handballer im EM-Halbfinale gegen Norwegen hat ein Nachspiel. Die Skandinavier, die sich in der Verlängerung 33:34 geschlagen geben mussten, legen Protest gegen die Wertung des Spiels ein.

Laut den norwegischen Offiziellen habe Deutschland in den letzten Sekunden der Partie einen Spieler zu viel auf dem Feld gehabt, weil Simon Ernst zu früh zum Jubeln aufs Feld gelaufen war. 

"Wir sehen der Verhandlung gelassen entgegen und freuen uns auf das Finale", gibt sich DHB-Vizepräsident Bob Hanning entspannt.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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