Redskins trennen sich von Robert Griffin III

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Einen Tag vor Beginn der Free Agency haben sich die Washington Redskins wie erwartet von Quarterback Robert Griffin III getrennt.

Der 26-Jährige wurde 2012 dank eines Mega-Deals von den Redskins an zwei hinter Andrew Luck gedraftet und vermochte in der ersten Saison vollends zu überzeugen.

Damals scheiterten die Hauptstädter erst in den Playoffs an Seattle, RGIII verletzte sich in dieser Partie und zog sich mitunter einen Kreuzbandriss zu.

Danach kam er in Washington nicht mehr auf die Beine.



Ab Dienstag wird man sehen, wo RGIII eine neue, zweite Chance bekommt.

Die Redskins haben ihren Spielmacher und seinen einstigen Backup, Kirk Cousins, per Franchise Tag an das Team gebunden.


Transferzeit in der NFL! LAOLA1 analysiert die interessantesten Kaliber dieser Free Agency:

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DT MALIK JACKSON (Denver Broncos): Starten wir mit einigen Super-Bowl-Champions. Wer seine beeindruckende Playoff-Performance verfolgt hat, weiß, dass Jackson einer der besten, wenn nicht der beste Spieler dieser Free-Agent-Klasse ist. Mit 26 zudem im besten Football-Alter. Er wird einen Monster-Vertrag einstreifen.

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ILB DANNY TREVATHAN (Denver Broncos): Ein unterschätztes Puzzle-Teil am Weg zum Titel. Ist ein vielseitiger Linebacker und wird Ende März erst 26, hat also noch einige gute Jahre vor sich.

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QB BROCK OSWEILER (Denver Broncos): Kaum vorstellbar, dass die Broncos den über vier Jahre aufgebauten Nachfolger von Peyton Manning ziehen lassen. Im Gespräch ist ein Dreijahres-Vertrag für 45 Millionen Dollar. Aber: Noch ist nichts unterschrieben...

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RB DOUG MARTIN (Tampa Bay Buccaneers): Hinter Adrian Peterson der zweitbeste Rusher der vergangenen Saison. Und fürs eigene Bankkonto gibt es kein besseres Timing, als im Contract Year ein Karrieretief hinter sich zu lassen. Blöd so gesehen, dass das Geld bei den meisten Teams für Running Backs nicht allzu locker sitzt. Aber seine Anlagen sind bestens, er wird einen guten Vertrag bekommen.

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DE JASON PIERRE-PAUL (New York Giants): Unter normalen Umständen unvorstellbar, dass ein explosiver Playmaker wie Pierre-Paul mit nur 27 Jahren auf dem freien Markt landet. Sein Unfall mit einem Feuerwerks-Körper, nach dem ihm ein Finger amputiert werden musste, hat die Sachlage offenbar geändert. Erreicht er Normalform, kann er jede Defense auf ein höheres Level heben.

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DE MARIO WILLIAMS (Buffalo Bills): Ein interessanter Fall. Funktionierte im Schema von Rex Ryan nicht und beschwerte sich auch öffentlich. Ist zudem schon 31 Jahre alt. 2014 war der frühere Nummer-1-Pick jedoch noch ein All-Pro. Kann im richtigen System nicht nur wertvolle Routine, sondern jede Menge Gefahr für den gegnerischen Quarterback bieten.

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OLB BRUCE IRVIN (Seattle Seahawks): Ging in der an Superstars reichen Seahawks-Defense vergleichsweise ein wenig unter, aber qualitativ einer der besten verfügbaren Spieler.

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FS ERIC WEDDLE (San Diego Chargers): Nur schwer vorstellbar, dass Weddle für ein anderes Team als die Chargers, für die er seit 2007 aktiv ist, aufläuft. Mit 31 natürlich am absteigenden Ast, aber seine letzte All-Pro-Saison war 2014, also noch nicht so lange her. Kann immer noch ein dynamischer Playmaker sein. Die Frage ist nur, zu welchem Preis.

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DE OLIVIER VERNON (Miami Dolphins): Bildet mit Cameron Wake ein gefürchtetes Pass-Rush-Duo, mit 25 im idealen Alter. Es wird zu den begehrtesten Spielern gehören, ist jedoch kein klassischer Free Agent. Dank Transition Tag können die Dolphins jedes Angebot matchen. Das dürfte jedoch verdammt teuer werden.

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G KELECHI OSEMELE (Baltimore Ravens): Es gibt in dieser Free-Agent-Klasse keinen besseren Run-Blocker. Ein Upgrade für jede O-Line.

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CB JANORIS JENKINS (Los Angeles Rams): Es gibt in der NFL ohnehin zu wenige richtig gute Cornerbacks. Seine starke 2015er-Saison wird Jenkins zu einem reichen Mann machen.

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RB MATT FORTE (Chicago Bears): Jedem Bears-Fan blutet vermutlich das Herz. Einer der vielseitigsten und beständigsten Running Backs seiner Generation, zudem ein toller Passempfänger. Mit 30 natürlich schon im fortgeschrittenen Alter für einen Ballträger. In dieser Karriere-Pase vielleicht als Teil eines RB-Duos bei einem Titelanwärter am besten aufgehoben. Es spricht beinahe schon zu viel für einen Wechsel nach New England...

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RB LAMAR MILLER (Miami Dolphins): Man wird das Gefühl nicht los, dass er in Miami sein Potenzial nicht voll ausschöpfen konnte. Die Frage ist, ob er die Arbeit alleine schultern kann?

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CB SEAN SMITH (Kansas City Chiefs): Kommen wir zum Chiefs-Defense-Special. Kansas City wird nämlich alle Hände voll zu tun haben, diese so aufstrebende Defense beisammen zu halten. Zum Beispiel Sean Smith, der in der Öffentlichkeit vielleicht ein wenig unter dem Radar fliegt, aber ein wirklich guter Cornerback ist.

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LB DERRICK JOHNSON (Kansas City Chiefs): Ganz und gar nicht unter dem Radar fliegt Derrick Johnson. Der Linebacker ist seit 2005 das Herz und die Seele dieser Defense, eines der Gesichter dieser Franchise. Wurde 2015 in die Pro Bowl gewählt. Zwar bereits 33, trotzdem nur schwer vorstellbar, dass er für ein anderes Team aufläuft.

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OLB TAMBA HALI (Kansas City Chiefs): Mit 32 nicht mehr der Jüngste, bereits seit 2006 in Kansas City. Aber sechs Pro-Bowl-Nominierungen in Folge sprechen für seine Qualität. Es wird sich ein Team finden, dass seine Routine auch finanziell honoriert.

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DE JAYE HOWARD (Kansas City Chiefs): Der ehemalige Seahawk hat sich bei den Chiefs bestens entwickelt und wird sich dies vergolden lassen. Man sieht: Es ist finanziell beinahe ausgeschlossen, dass die Chiefs mit allen diesen Spielern eine Einigung erzielen kann.

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T RUSSELL OKUNG (Seattle Seahawks): Einer der besten Tackle der vergangenen Jahre ist für jede O-Line ein Upgrade. Vertritt sich interessanterweise selbst als Agent.

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C ALEX MACK (Cleveland Browns): Apropos Upgrade für jede O-Line. Mack ist einer der besten Center der NFL, auch wenn 2015 nicht seine beste Saison war. Da er seit 2009 bei den chronisch erfolglosen Browns angestellt war, ist er vielleicht kein Superstar. Man darf annehmen, dass er bei einem Titelkandidaten anheuert.

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NT DAMON HARRISON (New York Jets): Snacks ist einer der besten Run-Stopper der Liga und damit einer der Hauptgründe, warum es gegen die Jets so unangenehm zu laufen ist. Sein Abgang wäre bitter.

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QB RYAN FITZPATRICK (New York Jets): Ebenso interessant wird aus Jets-Sicht, wie es auf der QB-Position weitergeht. Ryan Fitzpatrick hat die Saison seines Lebens hingelegt und möchte tendenziell auch dafür entlohnt werden. Die Frage ist, ob der Routinier dies erstens wiederholen kann und zweitens ohne seinen Vertrauens-OC Chan Gailey woanders ebenso hinkriegen würde?

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RB CHRIS IVORY (New York Jets): Auch der Running Back ist ein wichtiges Puzzleteil des Jets-Aufschwungs. Ob er konstant genug ist, eine komplette Saison auf hohem Level durchzuhalten und das Laufspiel eines Teams im Alleingang zu schultern, sei jedoch dahingestellt.

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CB PRINCE AMUKAMARA (New York Giants): Cornerbacks sind gefragt und Amukamara hat gute Anlagen. Allerdings gilt er auch als verletzungsanfällig.

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SS WALTER THURMOND (Philadelphia Eagles): Der Zwischenstopp in Philadelphia hat der Karriere des früheren Mitglieds der Legion of Boom neues Leben eingehaucht. Immerhin hat er erstmals eine komplette Saison durchgespielt. Seine Verletzungsanfälligkeit könnte seinen Marktwert limitieren, wenngleich er selbst natürlich auf Big Money aus ist.

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FS TASHAUN GIPSON (Cleveland Browns): Der Idealfall wäre, im Contract Year aufzugeigen. Gipson spielte jedoch ein schwache 2015er-Saison, trumpfte dafür 2014 auf. Dieses schlechte Timing kostet sicher ordentlich Geld, dennoch wird es genügend Interessenten geben.

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DT NICK FAIRLEY (Los Angeles Rams): Sein riesiges Potenzial ist unbestritten, seine charakterlichen Probleme ebenso. Unterschrieb für 2015 einen Prove-it-Deal bei den Rams und hat seine Sache gut gemacht. Ob dies genügend Verrauen bei den NFL-Teams geweckt hat, ihm einen langfristigen Vertrag zu geben? Ist er auch motiviert genug, wenn er nichts zu beweisen hat? Man darf gespannt sein.

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FS REGGIE NELSON (Cincinnati Bengals): Der Kader der Bengals galt als der vielleicht beste der Liga. Dies bringt gerne mit sich, dass man nicht alle Free Agents halten kann. So dürfte Reggie Nelson trotz seiner 32 Jahre genügend Interesse anderer Teams auf sich ziehen.

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SS GEORGE ILOKA (Cincinnati Bengals): Mit 25 wesentlich jünger ist Nelsons Nebenmann. Iloka hat eine gute Saison hinter sich und vor allem das Potenzial, sich weiter zu steigern.

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CB ADAM JONES (Cincinnati Bengals): Der Pacman hat mit seinen 32 Jahren eine hervorragende Saison hingelegt. Es wird spannend, welchen Markt er in seinem Alter vorfindet. Auch mit dem Hintergedanken, wie und ob sein Charakter außerhalb von Cincinnati funktioniert...

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CB LEON HALL (Cincinnati Bengals): Ein weiterer routinierter Cornerback der Bengals. Pacman Jones war 2015 besser, aber die Routine von Hall könnte gefragt sein.

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WR MARVIN JONES (Cincinnati Bengals): Noch ein Jones aus Cincinnati, diesmal aber von der offensiven Seite des Balles. Marvin Jones ist ein solider Nummer-2-Receiver, aber tendenziell einer der besten Verfügbaren, was alles über diese WR-Free-Agent-Klasse aussagt.

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WR ANQUAN BOLDIN (San Francisco 49ers): Schauen wir einmal, welche WR es sonst noch so geben würde. Boldin ist fraglos einer der besten Receiver aller Zeiten und charakterlich für jedes Team ein Gewinn. Aber der Haudegen ist bereits 35, sein Alter limitiert seinen Markt.

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WR RODDY WHITE (Atlanta Falcons): Die Falcons haben ihren All-Time-Receiving-Leader auch deswegen entlassen, weil er 2015 nur noch auf 506 Yards kam. Was Whites Meinung nach vor allem an OC Kyle Shanahan gelegen hat. Nicht auszuschließen, dass der 34-Jährige wo anders noch einmal glücklich wird.

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WR TRAVIS BENJAMIN (Cleveland Browns): Hat trotz sehr fragwürdiger QB-Situation ein Career Year hingelegt. Es wird interessant zu beobachten, wie viel dies am freien Markt wert ist. Kleingewachsene Slot Receiver bekommen nicht so oft Monster-Verträge.

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WR RISHARD MATTHEWS (Miami Dolphins): Eine interessante Variante. Nach einigen sehr unauffälligen Jahren hat er in Miami 2015 einige gute Spiele hingelegt. Wäre für viele Passempfänger-Riegen eine überlegenswerte Ergänzung.

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WR JERMAINE KEARSE (Seattle Seahawks): Robuster Rollen-Spieler, der wichtige Catches einstreuen kann, aber tendenziell nicht zur Einser-Anspielstation taugt.

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WR BRIAN QUICK (Los Angeles Rams): Bei ihm hat man stets das Gefühl, dass vom Potenzial her mehr drinnen wäre. Aber die Rams waren in den vergangenen Jahren nicht gerade Meister, Talent auf der Receiver-Position zu entwickeln.

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WR RUEBEN RANDLE (New York Giants): Hatte als Nummer 2 neben Odell Beckham Jr. naturgemäß diverse Freiheiten, was die gegnerische Coverage betrifft, nutzte diese jedoch nur bedingt.

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WR PERCY HARVIN (Buffalo Bills): Kann er noch? Will er noch? Wenn ja, muss man über seine Fähigkeiten nicht diskutieren.

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WR MOHAMED SANU (Cincinnati Bengals): Ein weiterer Bengals-Receiver. Konstanz ist nicht seine Stärke, hat zudem ein enttäuschendes Jahr hinter sich.

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TE ANTONIO GATES (San Diego Chargers): Einer der besten Tight Ends der NFL-Geschichte. Unvorstellbar, dass Gates für ein anderes Team als die Chargers aufläuft, auch wenn er mit 35 seine besten Jahre schon hinter sich hat.

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TE LADARIUS GREEN (San Diego Chargers): Eine der interessanteren Aktien. Green gilt seit Jahren als Kandidat für den ganz großen Durchbruch, stand in San Diego aber stets im Schatten von Gates. Mit 25 ist er jedoch in einem Alter, in dem der nächste Schritt noch locker möglich ist.

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TE DWAYNE ALLEN (Indianapolis Colts): Auch in Indianapolis steht das TE-Duo noch ohne neuen Verrag da. Dass Allen trotz seiner unbestreitbaren Anlagen bislang nicht besser reüssierte, verwundert. Vielleicht täte ihm ein Tapetenwechsel gut.

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TE COBY FLEENER (Indianapolis Colts): Auch Fleener blieb in Indy letztlich hinter den Erwartungen zurück. Vom College-Kumpel von Andrew Luck konnte man mehr erwarten, noch dazu bei diesem QB. Dennoch wäre es eine Überraschung, wenn die Colts Fleener und/oder Allen ziehen lassen würden.

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RB ALFRED MORRIS (Washington Redskins): Kommen wir zu einigen Ballträgern. Morris hatte in Washington immer wieder seine Lichtblicke, wäre eine solide Verstärkung, braucht aber eine Ergänzung neben sich, die auch mal einen Pass fangen kann. Das kann er nämlich so gut wie gar nicht, was sein Spiel sehr eindimensional macht.

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RB LEGARRETTE BLOUNT (New England Patriots): Läuft er zur Hochform auf, ist er nur schwer zu stoppen. Das Problem: Er läuft zu selten zur Hochform auf. Der Erfinder der Konstanz ist er definitiv nicht. Außerdem: Die Erfahrungen aus Tampa Bay und Pittsburgh hinterlassen berechtigte Zweifel, ob er auch außerhalb von New England funktioniert.

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RB ARIAN FOSTER (Houston Texans): Zwei Running Backs läuten auch folgende Kategorie ein: Oldie, but still Goldie? Arian Foster muss man nicht vorstellen, er ist einer der besten Running Backs der vergangenen Jahre. Aber ob sein Körper noch mitspielt? Wenn ja, könnte er zum richtigen Preis ein Schnäppchen sein.

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RB CHRIS JOHNSON (Arizona Cardinals): Als solches Schnäppchen erwies sich Chris Johnson, dem seine 2015er-Performance für Arizona auf diese Art und Weise nicht mehr zuzutrauen war. Letztlich wurde er durch eine Verletzung gestoppt. Ob ein Team für den 30-Jährigen formerly known as CJ2K bezahlt?

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DT HALOTI NGATA (Detroit Lions): In seiner Glanzzeit in Baltimore gab es auf seiner Position kaum einen vergleichbaren Spieler. Mit 32 kommt er nun eher in die Karriere-Phase, in der man als hochqualitative Ergänzung bezeichnet wird. Aber auch solche können wertvoll sein.

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DE CHRIS LONG (Los Angeles Rams): Verbrachte seine komplette Karriere bei den Rams, macht aber den Umzug nach Los Angeles nicht mit, da er nach zwei enttäuschenden Saisonen entlassen wurde. Über das Potenzial des 30-Jährigen muss man aber nicht groß diskutieren, zu beweisen hat er auch einiges, also könnte er für seinen neuen Arbeitgeber definitiv eine Bereicherung sein.

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OLB DWIGHT FREENEY (Arizona Cardinals): Die Allzeitgröße hat eine überraschend effektive Saison bei den Cardinals hinter sich. Mit 36 Jahren natürlich kein Every-Down-Player mehr, aber sein Näschen für die QB-Jagd könnte noch ein weiteres Jahr gefragt sein.

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NT B.J. RAJI (Green Bay Packers): Mit 29 deutlich jünger ist B.J. Raji. Er hat jedoch schon deutlich bessere Jahre hinter sich gebracht und wird sich wohl erstmals einen Arbeitgeber außerhalb von Green Bay suchen müssen.

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OLB ALDON SMITH (Oakland Raiders): Kommen wir zum Schluss zu den ganz schwierigen Fällen, bei denen sich Charakter und sportliches Potenzial nicht immer die Waage halten. Aldon Smith ist/war auf dem besten Wege, seine Karriere wegzuschmeißen. Er ist zumindest bis Mitte November gesperrt, vielleicht für die komplette Saison. Aber der Reiz, dieses unglaubliche Pass-Rush-Potenzial zum Freundschaftspreis zu bekommen, könnte für das eine oder andere Team dennoch groß sein.

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G RICHIE INCOGNITO (Buffalo Bills): Der Guard wurde durch den Mobbing-Skandal in Miami berühmt und war bis zu seinem Engagement in Buffalo 2015 eine Persona non grata in der NFL. Der 32-Jährige hat mit seiner bislang besten Karriere-Saison geantwortet. Reicht das für einen letzten guten Vertrag? Vermutlich ja, aber Fragezeichen bleiben.

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DE GREG HARDY (Dallas Cowboys): Hardy ist ein Ausnahmeathlet, keine Frage. Leider ist er auch ein ziemlich unsympathischer Mensch, der Gift für jedes Teamgefüge sein kann. Ob sich das ein Team antut? Wenn ja auf eigene Gefahr...

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QB CHASE DANIEL (Kansas City Chiefs): Ein Career-Backup, der jedoch einmal eine Chance verdient hätte, ist Chase Daniel. Der 29-Jährige musste sich in den vergangenen Jahren hinter Drew Brees und Alex Smith anstellen. Er ist ein kostengünstiges Experiment, das funktionieren könnte.

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QB ROBERT GRIFFIN III (Washington Redskins): Nun ist auch dieses Kapitel offiziell beendet: Montagmorgen haben die Redskins QB Robert Griffin III entlassen. Der wurde 2012 für einen Mega-Deal an zwei gedraftet, nach einer vielversprechenden Saison, verletzte sich RGIII am Knie und kam danach in der Hauptstadt nicht mehr auf die Füße. Man darf gespannt sein, wer sich seiner annimmt. Das Potenzial hat er!

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