Hamilton gewinnt Quali-Farce in Melbourne

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Die erste Pole Position der Formel-1-Saison 2016 geht an Lewis Hamilton.

Der Weltmeister ist in Melbourne nicht zu schlagen und setzt sich in 1:23,837 Minuten vor seinem Teamkollegen Nico Rosberg (0,360 sek.) durch. Es ist die 50. Pole für den Briten. Dahinter landen die Ferrari-Piloten Sebastian Vettel (0,838) und Kimi Räikkönen (1,196).

Das neue Format ändert nichts an der Hackordnung. Im finalen Q3 bleiben die Top-Piloten nach ihren schnellen Runden in der Box und lassen die Zeit ablaufen.

Die besten Bilder vom F1-Auftakt in Melbourne

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Vettel: "Sind näher dran"

Vettel ist überzeugt, Mercedes am Sonntag fordern zu können. "Wir sind näher dran, und es ergeben sich im Rennen immer Chancen, auf die werden wir lauern", sagte der 28-Jährige. "Das Rennen ist lang, das Jahr ist lang", betonte der Ferrari-Pilot.

Hamilton und Rosberg dürften aber noch etwas im Köcher haben, beide "verneigten" sich vor allem vor dem neuen Silberpfeil. "Es ist nicht selbstverständlich, dass man als überlegenes Team nicht satt wird, sondern im dritten Jahr ein noch besseres Auto baut", erklärte Rosberg, dass auch der aktuelle Bolide ein Kracher ist.

"Sexy Runden" von Hamilton

In dieselbe Kerbe hieb Hamilton. "Hut ab. Was sie getan haben, um das Auto nochmals zu verbessern, das motiviert mich. Da waren richtig sexy Runden dabei", jubelte der 31-Jährige. Zur Quali meinte er: "Wir haben immer gesagt, dass das nicht der richtige Weg ist."

Für den Titelverteidiger war es nicht nur die insgesamt 50. Pole (nur er, Ayrton Senna und Michael Schumacher haben 50 und mehr), sondern auch bereits die fünfte in Melbourne, wo er 2008 und 2015 gewonnen hat und in beiden Jahren Weltmeister geworden ist.

Doppelsieg als gutes Omen?

Schaffen die Silberpfeile am Sonntag (6.00 Uhr MEZ) einen Doppelsieg, steigen Hamiltons Chancen auf den vierten Titel zumindest auf dem Papier weiter. Immer wenn einem Team im Albert Park ein Double gelungen ist, wurde der Sieger in diesem Jahr auch Champion.

Die größte Gefahr sieht Hamilton in einem anderen Teil des Reglements, nämlich dem abgespeckten Funkverkehr. "Ich habe viel Arbeit vor mir, muss mich auf alle Eventualitäten vorbereiten", erklärte er den Samstagabend deshalb zur Nachtschicht.

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