F1-Boss will Silverstone halten

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Formel-1-Chef Chase Carey geht offensichtlich nicht von einer Zukunft ohne ein Rennen in Großbritannien aus. "Wir sind sehr stolz auf das britische Erbe", betonte der amerikanische Geschäftsführer der Motorsport-Königsklasse bei einem großen Live-Event am Mittwoch in London mit allen Teams und den meisten Fahrern.

Carey betonte, dass geplant sei, ein Rennen in Großbritannien zu haben, solange die Formel 1 von seinem Unternehmen geführt werde.

Die Streckenbetreiber in Silverstone, wo 1950 das erste Formel-1-Rennen überhaupt stattgefunden hatte, hatten am Dienstag von einer Ausstiegsklausel Gebrauch gemacht.

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Eigentlich galt der Vertrag, den sie noch mit dem Formula One Management unter der Führung von Carey-Vorgänger Bernie Ecclestone abgeschlossen hatten, noch bis 2026.

Ziel sei es, mit den neuen Eigentümern der Formel 1 bessere Bedingungen für die Ausrichtung des britischen Grand Prix auszuhandeln, hatte der British Racing Drivers Club mitgeteilt.

Sie bezahlen in diesem Jahr 18 Millionen Euro an Startgebühren an die Formel-1-Besitzer. Bis 2026 wäre der Betrag auf mehr als 28 Millionen Euro gestiegen. Mit der neuen Formel-1-Führung dürften sich nun auch die künftigen Bezahlmodelle verändern.

Textquelle: © APA

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