Neue Startnummern-Optik der F1-Boliden

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Nicht nur aufgrund der zahlreichen Updates haben sich die Formel-1-Boliden in Spanien optisch verändert.

Aufgrund einer neuen Vorgabe müssen die Nummern bzw. Namenskürzel besser sichtbar an den Autos angebracht werden, damit Zuschauer vor Ort und im TV sofort erkennen, welchen Fahrer sie vor sich haben.

Die Lösungen der Teams fallen unterschiedlich aus, die meisten haben die Heckfinne genützt, um Nummer bzw. Name anzubringen. Der Ferrari bekommt durch die Änderung einen zusätzlichen Retro-Look.

Die Lösungen im Überblick:

Retro-Look bei Ferrari in Spanien: Ab dem Europa-Auftakt sind die Nummern bzw. Namen der Piloten besser zu sehen. Ein Überblick:

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Bei Ferrari sind die Nummern an der Front nun besser zu sehen und erinnern an alte Boliden aus den 70ern.

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Zusätzlich sieht man die Nummern, hier jene von Kimi Räikkönen, auch an der Heckfinne.

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Mercedes hat sich dafür entschieden, das Fahrerkürzel und die Nummer auf der Finne anzubringen.

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Dazu sind die Nummern an der Front jetzt fabrblich getrennt. Hamiltons 44 ist rot, Bottas' 77 blau.

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Bei Red Bull Racing prangen die Nummern der Piloten wie bei Ferrari von der Heckfinne.

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Auch die Nummer an der Front ist neu - und deutlich größer.

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Etwas versteckt ist die Nummer bei Force India angebracht - gut sichtbar ist etwas anderes.

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Williams hat die Namenskürzel auf dem Heckflügel angebracht.

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Die Lösung von Toro Rosso: Das Kürzel an der "Heckflosse"

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Bei McLaren findet man die Namens-Kurzform an der Seite der Airbox.

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Auch Sauber nützt die Heckfinne als Platz für das Namenskürzel.

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Die Kürzel "GRO" und "MAG" sind nun auf dem Haas-Boliden zu sehen.

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Und auch Renault hat die Kürzel auf der Heckfinne angebracht.

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Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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