news

Nächster Aufreger: Frankfurt-Star lässt Training sausen

Nachdem der Franzose öffentlich um die Freigabe für seinen Wechsel nach Paris gebeten hat, setzt er den nächsten Schritt.

Nächster Aufreger: Frankfurt-Star lässt Training sausen Foto: © getty

Die Causa rund um Frankfurt-Star Randal Kolo Muani ist um eine Facette reicher!

Wie die Hessen am Mittwoch in einer Aussendung bekanntgeben, wird der Shootingstar auf eigenen Wunsch nicht am abschließenden Mannschaftstraining der "Adler" vor der Play-off-Partie der Conference League gegen Levski Sofia teilnehmen, um seinen angestrebten Wechsel zu Paris Saint-Germain zu forcieren. 

Für SGE-Sportvorstand Markus Krösche stellt das an den Tag gelegte Verhalten des Offensivmanns einen klaren Fehltritt dar:

"Wir haben Randal anders kennengelernt und wissen um seinen eigentlichen Charakter. Es prasselt aktuell sehr viel auf ihn ein und daraus resultiert diese Reaktion, die falsch ist, was wir ihm und seinem Umfeld auch klar und in allen Auswirkungen verdeutlicht haben."

Frankfurt wolle so weitermachen wie bisher 

Dennoch wolle man weitermachen wie bisher und am Transfermarkt keine unüberlegten Schritte tätigen:

"Wir werden das Spiel gegen Levski Sofia ohne ihn bestreiten. Für uns ist klar: Das Verhalten hat keinen Einfluss auf Transferaktivitäten. Wichtig ist jetzt erst einmal das wichtige Spiel gegen Sofia. Das hat oberste Priorität und eine große Bedeutung für den Klub. Unsere Mannschaft hat eine hohe Qualität und sie ist voll auf das morgige Spiel fokussiert."

Ob Kolo Muani seinen Transfer in die französische Hauptstadt noch rechtzeitig durchbekommt, steht in den Sternen.

Das Transferfenster ist in Deutschland und Frankreich noch bis 1. September geöffnet. Den beteiligten Parteien läuft die Zeit also langsam aber sicher davon.

Alle wichtigen Deadline-Days im Überblick >>>



Kommentare