Völler über Dragovic-Transfer: "Weit auseinander"

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Bayer Leverkusen hat einen Transfer von Aleksandar Dragovic noch nicht aufgegeben, setzt jedoch weiter auf Geduld.

"Stand jetzt sind wir noch weit auseinander", erklärt Sportdirektor Rudi Völler am Rande des Trainingslagers in Zell am See.

"Die Wahrscheinlichkeit in Prozent auszudrücken, ist sehr schwierig. Es ist kein Geheimnis, dass wir Interesse haben, dass es Gespräche gab und wahrscheinlich auch noch geben wird. Die Transferperiode dauert ja auch noch rund vier Wochen", so der 56-Jährige.


Rudi Völler und Roger Schmidt über Dragovic-Status-quo:


Ebenfalls kein Geheimnis ist, dass Leverkusen-Trainer Roger Schmidt eine Verpflichtung des ÖFB-Teamspielers bis zum 31. August befürwortet.

"Er ist ein sehr guter Innenverteidiger, dem die Spielweise, die wir von unseren Innenverteidigern einfordern, sehr entgegenkommt", analysiert der frühere Meistermacher von Red Bull Salzburg.

"Dragovic bildet Achse mit Baumgartlinger und Alaba"

Das habe Dragovic einerseits in Kiew bewiesen, wo er auch auf internationaler Ebene überzeugt habe: "Und bei der österreichischen Nationalmannschaft ist er ein sehr wichtiger Stabilisator. Gemeinsam mit Julian Baumgartlinger und David Alaba bildet er so ein bisschen die Achse, welche die Mannschaft geprägt hat."

"Deshalb ist er sicherlich ein sehr interessanter Spieler. Wir werden sehen, ob es funktioniert", so der 49-Jährige weiter.

"Ich kenne Dragos Qualitäten und Vorzüge"

Informationen aus erster Hand über das Objekt der Begierde kann Schmidt inzwischen von den beiden weiteren in Leverkusen gelandeten ÖFB-Kickern Baumgartlinger und Ramazan Özcan einholen.

Baumgartlinger betont, dass die aktuelle Bayer-Defensive "schon sehr gute Qualität" besitzen würde, macht sich jedoch dennoch weiter für ein Engagement von Dragovic stark:

"Ich kenne Dragos Qualitäten und Vorzüge und habe das natürlich auch schon kundgetan. Drago ist ein toller Spieler und ich denke, der Verein und er werden noch das Nötige machen, was zu tun ist. Es liegt nicht in meiner Hand, aber ich hoffe, es klappt. Ich würde es begrüßen, wenn er bei uns wäre."

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