Hinteregger warnt vor Werder

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Der 20. Spieltag der deutschen Bundesliga startet am Freitagabend mit dem Duell zwischen Gladbach und Bremen. Dabei könnte Martin Hinteregger erstmals im Borussia Park von Beginn an auflaufen.

"Ob ich von Anfang an spiele oder vielleicht eingewechselt werde, weiß ich noch nicht", meint der Innenverteidiger bei "bundesliga.de". Den Gegner schätzt er stärker ein, als es dessen 16. Platz aussagt.

"In der Tabelle stehen die Bremer vielleicht aktuell nicht so gut da, sodass wir wegen des Heimspiels leichter Favorit sind - trotz unserer beiden Auftaktniederlagen. Wie gefährlich Werder aber sein kann, hat man in den beiden bisherigen Spielen gesehen. Der 3:1-Sieg auf Schalke war stark, aber fast noch beeindruckender war die Aufholjagd gegen Hertha, als man zweimal mit zwei Toren zurückgelegen, trotzdem aber noch 3:3 gespielt hat. Deshalb muss unsere Körpersprache den Bremern von der ersten Minute an signalisieren: 'Hier gibt es heute nichts zu holen, wir gewinnen diese Partie!'", meint Hinteregger.

Kollege Martin Stranzl stieg nach überstandenen Rückenproblemen am Mittwoch wieder voll ins Training ein und könnte in den Kader zurückkehren. Auf der Gegenseite ist Zlatko Junuzovic mit von der Partie, auf Florian Grillitsch muss Werder allerdings verzichten. Er bekam am Dienstag im Training einen Schlag ab und zog sich dabei eine Fußprellung zu.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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