Breitenreiter bestätigt Rauswurf auf Schalke

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Das Aus von Trainer Andre Breitenreiter auf Schalke ist nach nur einer Saison besiegelt.

Nachdem es in den letzten Wochen mehrfach Gerüchte über einen Rauswurf des Ex-Paderborn-Coaches gab, bestätigt dieser nun selbst seinen Rauswurf. "Über die Begründungen möchte ich nichts sagen", erklärt der 42-Jährige vor seinem Abschiedsspiel in Hoffenheim gegenüber "Sky".

Breitenreiter hatte ein "sehr offenes Gespräch" mit Neo-Manager Christian Heidel. "Er hat sich mir gegenüber völlig korrekt verhalten."

Weinzierl möglicher Nachfolger

Über seinen Nachfolger als Schalke-Trainer sagte Andre Breitenreiter nichts. Erster Kandidat soll Markus Weinzierl vom Ligakonkurrenten FC Augsburg sein. Laut deutschen Medienberichten sollen die beiden Klubs zuletzt bereits über eine Ablöse für den 41-Jährigen verhandelt haben. Weinzierl hat in Augsburg noch drei Jahre Vertrag.

Breitenreiter, der im vergangenen Sommer von Absteiger SC Paderborn nach Gelsenkirchen gewechselt war, wäre noch bis 2017 an seinen Club gebunden gewesen. Unter seiner Führung verpassten die Schalker aber die Champions-League-Qualifikation. Mit Saisonende wurde auch Sportvorstand Horst Heldt verabschiedet. Sein Nachfolger ist der bisherige Mainz-Manager Christian Heidel.

Bereits in seiner Pressekonferenz vor der letzten Bundesliga-Runde hatte Breitenreiter ausführlich Bilanz gezogen, was ihm durchaus als Abschiedsrede ausgelegt werden konnte. "Ich kann auch sagen, dass ich nicht alles richtig gemacht habe, keine Frage", meinte der 42-Jährige. Trotz der "permanenten Unruhe" in dieser Saison sei es ihm aber weitgehend gelungen, den Druck von der Mannschaft zu nehmen.

LAOLA Meins

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