"Ich habe aufgehört, ihn ernst zu nehmen"

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Die deftige Kritik von TV-Experte Jens Lehmann an Mario Götze nach dem WM-Quali-Auftakt Deutschlands in Norwegen (3:0) lassen die Verantwortlichen von Borussia Dortmund nicht auf sich sitzen.

"Ich wundere mich, wie undifferenziert und offensichtlich mächtig unvorbereitet manch ein sogenannter Experte im TV einseitig negative Thesen verbreiten darf", sagt Manager Michael Zorc in der "Bild".

Lehmann hatte im Spiel das Gefühl, dass "Götze irgendwie nichts macht".

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke legt nach: "Ich habe schon vor langer Zeit aufgehört, Jens Lehmanns Kommentare ernst zu nehmen."

Für den 57-Jährigen sind die Analysen des ehemaligen DFB-Torhüters mehr als entbehrlich: "Er hat am Sonntag beispielsweise die Turnierbilanz der deutschen Nationalmannschaft kritisch hinterfragt. Und das, obwohl wir vor zwei Jahren Weltmeister waren. Dafür fehlt mir jegliches Verständnis."


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