ÖFB-Team absolviert Show-Training

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Das ÖFB-Team hat sein einziges öffentliches Training vor dem Ungarn-Spiel absolviert.

Rund 500 Schaulustige finden sich im Stade d'Honneur in Mallemort ein, alle Tickets sind bereits seit Tagen vergriffen.

Teamchef Marcel Koller bietet dem Publikum eine eineinhalbstündige Einheit mit Passübungen, Schusstraining und einem internen Match als Abschluss, während Marc Janko ein Individualtraining bestreitet.

Für eine Schrecksekunde sorgt Marko Arnautovic, der gegen Ende angeschlagen liegenbleibt.

Entwarnung vom ÖFB

Laut ÖFB-Angaben laboriert Marc Janko an leichten Muskelverspannungen im Nacken- und Oberschenkelbereich, ein Einsatz am Dienstag gegen Ungarn steht aber nicht infrage. Gleiches gilt auch für den an leichten Oberkörperproblemen laborierenden Marko Arnautovic.

Nach dem Ende der Einheit schreibt die Offensivkraft jedoch bereits wieder - genau wie seine Kollegen - Autogramme für die einheimischen Fans.

Das nächste öffentliche Training des ÖFB-Teams steigt am Tag nach dem Auftakt-Spiel gegen Ungarn. Auch für diese Einheit werden die Eintrittskarten von der Gemeindeverwaltung in Mallemort kostenlos vergeben.


Trainingsauftakt für das ÖFB-Team! In Mallemort geht es bei regem Zuschauer-Interesse das erste Mal auf's Grün:

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Zu Beginn schwört Marcel Koller seine Mannen auf die kommenden Tage ein.

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LAOLA1 hat die Bilder der ersten Trainingseinheit:

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Martin Harnik sorgt für Lacher:


ÖFB brennt auf erstes Spiel gegen Ungarn:


Bankdrücker, Dauerbrenner, Rotationskünstler: LAOLA1 blickt auf die Einsatzminuten aller ÖFB-Spieler der vergangenen Klub-Saison (Quelle: transfermarkt.at):

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Heinz Lindner startete bei Eintracht Frankfurt mit einem 90-Minuten-Einsatz im DFB-Pokal, den Rest der Saison musste er Lukas Hradecky von der Bank zusehen.

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Der VfB Stuttgart setzte 1.084 Spielminuten auf Martin Harnik. Seine Verletzungsmisere (Außenbandriss im Knie, Wadenverletzung und Grippe) sowie Formschwankungen führten in der Rückrunde zu vermehrten Kurzeinsätzen.

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Markus Suttner bekam bei Ingolstadt 1.432 Einsatzminuten ab. Nach seinem Mittelfußbruch Ende November verlor er in der Rückrunde seinen Stammplatz.

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Florian Klein blickt auf 1.723 Spielminuten mit Licht und Schatten. Der VfB Stuttgart setzte auf ihn der Hinrunde, in der Rückrunde hatte der ÖFB-Rechtsverteidiger vermehrt gegen Kevin Großkreutz das Nachsehen.

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Lukas Hinterseer freute sich in seiner Bundesliga-Debütsaison als Stammspieler über 1.769 Einsatzminuten für Ingolstadt. Die Rotierfreudigkeit von Coach Hasenhüttl ließ ihn aber nur vier Mal durchspielen.

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Kevin Wimmer ergatterte in seiner ersten Saison für Tottenham 1.802 Einsatzminuten. Erst mit der Verletzung von Innenverteidiger-Konkurrent Jan Vertonghen kam er ab Jänner auch zu Premier-League-Einsätzen.

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Martin Hinteregger erlebte insgesamt 1.858 Minuten auf dem Spielfeld, 658 davon für Rückrunden-Klub Mönchengladbach. In der Hinrunde kosteten ihn Verletzungssorgen und Disziplinprobleme mehr Einsatzminuten, in Deutschland kam er nach Nicht-Ziehen seiner Klausel zu Saisonende überhaupt nicht mehr zum Einsatz,

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György Garics kam bei Aufsteiger Darmstadt 1.885 Minuten zum Einsatz, verlor aber in der Rückrunde seinen Stammplatz.

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Sebastian Prödl kommt auf 2.046 Einsatzminuten für Watford. Nach einer Wadenverletzung pendelte er in der Rückrunde zwischen Startelf und Ersatzbank.

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Robert Almer ist im ÖFB wie bei der Austria die unumstrittene Nummer eins. Für die Wiener spulte er 2.160 Minuten ab. Eine Kreuzbandverletzung setzte ihn ab November vier Monate außer Gefecht.

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Rasenballsport Leipzig setzte in der Rückrunde 2.208 Spielminuten auf die Dienste von Stefan Ilsanker. In der Hinrunde unumstritten, stand er in der Rückrunde neun Mal nicht in der Startelf.

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Alessandro Schöpf erlebte insgesamt 2.397 Einsatzminuten. In der Hinrunde beim 1.FC Nürnberg als Stammkraft mit 1.860 Minuten und 6 Toren/4 Assists, in der Rückrunde bei Schalke spielte er sich zwischendurch in die Startelf, agierte aber meist als Joker.

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2.400 Minuten verbrachte Rubin Okotie für 1860 München auf dem Platz. Größtenteils als Stammspieler, gegen Ende hin als Joker.

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Jakob Jantscher erlebte beim FC Luzern in seinen 2.436 Spielminuten ein Auf und Ab. Er galt in der Schweiz zwar als Stammspieler, musste sich aber - vor allem in der Rückrunde - dazwischen immer wieder mit Kurzeinsätzen zufrieden geben.

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Ramazan Özcan sicherte sich das Einser-Leiberl bei Ingolstadt, musste aber aus Rotationsgründen sechs Mal Örjan Nyland vorlassen. Resultat: 2.520 Einsatzminuten.

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Marc Janko war beim FC Basel Stürmer Nummer eins, 2.537 Spielminuten die logische Folge. Mehr verhinderte ein Muskelfaserriss, der seine Saison Mitte April frühzeitig beendete.

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Zlatko Junuzovic liest auf seiner Einsatzstatistik 2.646 Spielminuten ab. Die Bremer Lebensversicherung (13 Assists) mühte sich im Dezember mit einer Schultereckgelenksprengung herum.

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Aleksandar Dragovic diente Dynamo Kiew 2.649 Minuten. Wegen einer Knöchelverletzung verpasste er die letzten fünf Spiele.

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Julian Baumgartlinger schließt sich nach 2.897 Spielminuten für Mainz dem Werksklub Bayer Leverkusen an.

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Marcel Sabitzer bekam bei RB Leipzig als unumstrittener Stammspieler mit 2.916 Einsatzminuten die zweitmeisten im Klub.

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Christian Fuchs wurde nach leichten Startschwierigkeiten unumstrittener Stammspieler bei Leicester City. Die Belohnung: 2.920 Einsatzminuten und der englische Meistertitel.

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Marko Arnautovic wusste seine 3.304 Spielminuten für Stoke City zu nutzen. Der 27-Jährige wurde mit 12 Toren und 6 Assists Topscorer seines Teams.

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David Alaba ist der Dauerbrenner schlechthin. Der 23-Jährige agierte für Bayern München 3.992 Minuten auf dem Feld. Eine Kapselverletzung kostete ihn vor der Winterpause ein paar Einsätze. Bei den Bayern liefen nur Manuel Neuer und Robert Lewandowski öfters auf.

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Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang»
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