Sturm plant noch mehrere Neuzugänge

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Der personelle Umbau bei Sturm verläuft in diesem Sommer größer als erwartet.

"Einige Abgänge waren geplant, wie Klaric oder Sharifi. Andere haben sich ergeben, wie Esser. Es gab auch Spieler, mit denen wir weiterhin zusammenarbeiten wollten wie Klem, Schick, Offenbacher, Kamavuaka oder Avlonitis. Aber es muss auch die Wirtschaftlichkeit passen", erklärt GF Sport Günter Kreissl in der "Kleinen Zeitung".

Der schwarz-weiße Plan: Bis zum Liga-Start am 23. Juli sollen noch drei, vier Spieler kommen.

Wohlfühlklima, keine Komfortzone

Trotz der größeren Neugestaltung ist nicht nur Kreissl, sondern auch Trainer Franco Foda positiv gestimmt. 

"Es ist eine sehr gute Stimmung in der Mannschaft. Wir haben ein Wohlfühlklima. Und das soll auch so bleiben", so Kreissl, der aber nichts von einer Komfortzone in Graz wissen will.

"In einer Komfortzone wird man bequem. Und das wollen wir alle nicht."

Keine Eile bei Transfers

Eine Deadline für die Neuzgänge gäbe es nicht, Qualität geht vor Tempo.

"Aber wenn wir weiterhin die Qualität der geholten Spieler halten können, bin ich sehr zufrieden. Zwei Spieler kommen von Rapid, einer von der Wiener Austria. So schlecht kann das nicht sein", sagt Kreissl.

Spendlhofer will nicht weg

Zuletzt wurde ein möglicher Abgang von Verteidiger Lukas Spendlhofer kolportiert.

"Ein kompletter Schwachsinn, ich habe lachen müssen, als ich's gelesen habe. Ich bin nicht auf der Suche nach einem anderen Verein, weil ich gar nicht weg möchte von Sturm",  sagt der 23-Jährige in der "Krone".

 

Die isländischen Fans sorgen nach dem Weiterkommen gegen England in Wien für Gänsehaut:

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