Salzburg verpflichtet Gulbrandsen

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Red Bull Salzburg schlägt einmal mehr am Transfermarkt zu.

Der Meister und Cupsieger gibt die Verpflichtung von Fredrik Gulbrandsen bekannt. Der 23-jährige Stürmer und Landsmann von Valon Berisha, der drei Mal für Norwegens Nationalmannschaft auf- und die Nachwuchsteams durchlief, kommt vom FK Molde und unterschreibt bis 2019.

Beim aktuellen Dritten der Tippeligaen hätte er noch ein halbes Jahr Kontrakt gehabt. In dieser Saison erzielte Gulbrandsen in neun Partien vier Tore und zwei Assists.

Kurioses Österreich-Engagement des Vaters

Geboren und aufgewachsen ist Gulbrandsen in Lilleström, vor drei Jahren wechselte er von dort nach Molde, wo United-Legende Ole-Gunnar Solskjaer zuletzt sein Trainer war.

Fredrik ist der Sohn von Tom Gulbrandsen, der 1996 für zwei (!) Monate in Ried gespielt hat und dabei auf vier Bundesliga-Partien kam.

Der Sohnemann war vergangene Saison ein halbes Jahr wegen einer Kreuzbandverletzung out.

"Von Aggressivität beeindruckt"

„Mit Fredrik Gulbrandsen bekommen wir in der Offensive zusätzliche Qualität, Torgefahr und Kampfkraft, die unserem Spiel sehr guttun werden. Wir sind besonders von seinem aggressiven Spielstil und von seiner Winner-Mentalität beeindruckt und sehr froh, dass er unser Team verstärken wird", sagt Sportchef Christoph Freund.

Und ich bin, wie man so hört, für meinen aggressiven Spielstil bekannt. Also ja – so schnell haut mich ein Verteidiger nicht um.

Fredrik Gulbrandsen freut sich: "Im Vorfeld habe ich natürlich auch mit Valon Berisha, den ich von der Nationalmannschaft her kenne, über Salzburg gesprochen. Er hatte nur Gutes über den Verein zu berichten: die Mannschaft, das Training, die Infrastruktur. Und wie professionell hier gearbeitet wird, davon konnte ich mich bereits selbst überzeugen."

"War Zeit für den nächsten Schritt"

In einem Interview auf der Klub-Homepage sagt Gulbrandsen über seine Position: "Ich bin in erster Linie Mittelstürmer, fühle mich aber auch auf den Flügeln sehr wohl. Ich kann mich ganz gut am Ball behaupten, meine Kraft und Schnelligkeit ausspielen und auch in puncto Ballgewinn für Gegenspieler schon mal ziemlich lästig werden. Und ich bin, wie man so hört (lacht), für meinen aggressiven Spielstil bekannt. Also ja – so schnell haut mich ein Verteidiger nicht um."

Das sagt er über seine Beweggründe nach Salzburg zu gehen: "Ich habe für mich beschlossen, dass es Zeit ist, den nächsten Schritt zu machen, und deshalb habe ich mich für Red Bull Salzburg entschieden. Ich möchte mich auf dem internationalen Fußball-Parkett mit den besten Mannschaften Europas messen, und hier habe ich die besten Bedingungen gefunden, um dieses Ziel zu erreichen."


Rückblick auf Salzburgs Saison:


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