Rieds Wunschtrainer sagt ab

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Rieds Suche nach einem neuen Cheftrainer geht in die nächste Runde.

Wunschkandidat Marc Kienle sagt den Innviertlern aus familiären Gründen ab. "Ich habe zwei Kinder im schulpflichtigen Alter. Gemeinsam mit meiner Frau habe ich vor Kurzem einen Betrieb aufgebaut. Ich möchte deshalb versuchen, einen Job in der Nähe unseres Wohnorts zu finden", so der 44-jährige Deutsche.

Da der ehemalige Bundesliga-Profi der einzige noch verbliebene Kandidat war, müssen sich die Oberösterreicher erneut umsehen.

Trainer-Frage völlig offen

"Wir müssen die Entscheidung von Marc Kienle natürlich respektieren. Und wir wünschen ihm alles Gute, dass er seine Ziele verwirklichen kann. Wir wissen aber auch, dass wir jetzt nicht einen Trainer verloren, sondern einen neuen Freund dazu gewonnen haben, der uns in den nächsten Jahren auch hilfreich zur Seite stehen wird", hegt Ried-Manager Stefan Reiter keinen Groll.

Die Nachfolge von Paul Gludovatz soll dennoch in naher Zukunft geklärt werden: "Wir werden jetzt über unsere nächsten Schritte beraten, damit wir bald eine Lösung in der Cheftrainer-Frage präsentieren können."

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