"Hintergrund ist ein Streit zu der Frage, wer für die Beschaffenheit des Bodens verantwortlich zeichnet, der von den Strabag-Arbeitern offensichtlich mit erheblichem Mehraufwand bearbeitet werden musste, um überhaupt ein stabiles Fundament für die neue Arena schaffen zu können", schreibt "News".
Rapid vertrete den Standpunkt, die Baufirma habe alls Kosten und Risiken zu tragen. "Es ist bei solchen Bauprojekten nichts Unübliches, dass es Diskussionen gibt", sagt Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek.
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