Lederer: "Spiridonovic hatte Kopf wie ein Pferd"

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Oliver Lederer hegt nach dem verweigerten Handschlag keinen Groll mehr gegen Srdjan Spiridonovic.

"Das ist erledigt", so der Coach in der "Sportzeitung". Die ständigen Wechsel-Gerüchte haben seinem Schützling nicht gut getan.

"Ich kenne keinen Spieler mit so vielen verschiedenen Beratern wie Speedy. Die sind zu uns gekommen und haben gemeint, sie können ihn dort und dort hinbringen. Das haben sie ihm auch gesagt. Am Ende haben alle gelitten. Er hatte ja schon einen Kopf wie ein Pferd."

Prosenik-Leihe war Thema

Am Ende gab es kein konkretes Angebot für den 22-jährigen Offensivmann und er blieb bei den Südstädtern. "Klar, dass da der Fokus nicht mehr bei der Admira war. Aber jetzt ist das Transferfenster zu und er beginnt wieder bei Null", zeigt sich der 38-Jährige nicht nachtragend. "Dann werden wir wieder den richtigen Speedy sehen, denn darüber, dass er außergwöhnliche Fähigkeiten hat, muss man nicht reden."

Zudem verrät Lederer, dass es im Sommer fast zu einer Leihe von Philipp Prosenik gekommen wäre, ehe der Rapid-Angreifer leihweise beim WAC landete. "Es gab konkrete Verhandlungen."

Aber: "Wir haben uns nicht gegen ihn, wir haben uns für Grozurek und Vastic auf der Mittelstürmerposition entschieden. Dann haben wir mit Monschein und Starkl noch zwei schnelle Spitzen, das wäre zu viel Konkurrenz für eine Position gewesen."

In diesem Spiel kam es zum verweigerten Handschlag:

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