"Ich habe mir keine Vorwürfe zu machen"

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Dietmar Kühbauer zieht trotz seiner Entlassung beim WAC eine positive Bilanz seiner Trainer-Ära.

"Es tut natürlich sehr weh, aber ich habe mir mit meiner Arbeit überhaupt keine Vorwürfe zu machen. Ich bin nach wie vor ein sehr guter Trainer und übergebe zu 100 Prozent eine intakte Mannschaft", sagt der 44-Jährige.

Kühbauer will für Angebote offen bleiben, sich vorerst aber der Familie widmen. "Fußball ist wichtig, aber die Familie ist für mich das Wichtigste."

"Am Ende haben die Ergebnisse gefehlt"

Die Duelle mit Soligorsk und Dortmund waren Höhepunkte der Clubgeschichte. "Im dritten Jahr war der Europacup ein schöner Moment, wir haben auch den besten Fußball beim WAC überhaupt gespielt", meinte Kühbauer. "Aber am Ende haben die Ergebnisse gefehlt. Wenn man nicht gewinnt, ist es legitim, wenn der Präsident die Reißleine zieht."

Seinem Nachfolger Heimo Pfeifenberger wünschte Kühbauer nur das Beste. "Ich bin mir sicher, dass er schon gegen die Admira den ersten Erfolg feiern wird." Die Südstädter, ein weiteres Ex-Team Kühbauers, gastieren am Samstag (18.30 Uhr) im Lavanttal.

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