"Ich würde sehr gerne weitermachen"

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Mit dem 0:1 in Altach hat Schlusslicht Grödig seit zehn Runden nicht mehr gewonnen.

Vor der nun anstehenden Länderspiel-Pause wird entschieden, ob es mit Trainer Peter Schöttel weitergeht. "Ich würde sehr gerne weitermachen", sagt der Wiener bei "Sky".

Schöttel weiß aber auch: "Wenn neue Impulse helfen sollen, dann muss man etwas machen."

Der 48-Jährige verweist aber auf die Leistung: "Die Mannschaft ist intakt, wir haben hier stark gespielt, hoffentlich wird das berücksichtigt."

Manager Christian Haas wollte sich nach der Partie nicht zur Zukunft von Schöttel äußern.

Schöttel fordert Respekt

Der Coach musste wenige Minuten nach dem umstrittenen Gegentor auf die Tribüne, hatte mit dem vierten Offiziellen keine Freude.

"In der Situation vor dem Gegentor habe ich ein Foul an Strobl und ein Abseits von Aigner gesehen, das habe ich dann auch dem vierten Offiziellen kundgetan. Der hat mir aber nicht in die Augen gesehen, was sich bei einem Gespräch gehört. Es hat mich auch gestört, dass er immer die Hand in Richtung meines Bauches geschoben hat. Dann ist er eben petzen gegangen, dafür habe ich mich nachher bedankt. Dann musste ich auf die Tribüne. Ich fordere nur ein wenig Respekt", so Schöttel.

Möglicherweise muss sich die Rapid-Legende aber bald nicht mehr mit den Offiziellen herumärgern, sollte Grödig tatsächlich die Reißleine am Trainer-Sektor ziehen.




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