"Cheftrainer ständig zu Unrecht in der Kritik"

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Der SK Sturm hofft nach einer enttäuschenden Vorsaison auf eine Steigerung.

"Es ist die erste Saison seit vielen Jahren, wo vor Meisterschafts-Beginn keine Euphorie herrscht", meint Präsident Christian Jauk. Das soll ein gutes Omen sein. "Ich würde mich freuen, wenn es diesmal umgekehrt kommt."

Der wirtschaftliche Geschäftsführer Gerhard Goldbrich nimmt die Fans in die Pflicht: "Es ist nicht möglich, die Ziele zu realisieren, wenn der Cheftrainer zu Unrecht ständig in der Kritik steht."

Piesinger hofft auf baldiges Comeback

Abseits des Rasens sei man gut aufgestellt, meint Goldbrich weiter: "Wir sind wirtschaftlich auf einem gutem Weg, auch wenn es am Beginn einer Saison immer Unbekannte gibt."

Präsident Jauk will das Vergangene hinter sich lassen: "Die letzte Saison hat emotional wehgetan und hat bei uns nachgewirkt. Wir haben aber immer den Blick nach vorne behalten."

Das gilt auch für Simon Piesinger, der sich nach seinem Kreuzbandriss zurückkämpft. "Ich werde bei den Amateuren in ein bis zwei Wochen versuchen, Spielrhythmus zu bekommen", hofft er auf ein baldiges Comeback.

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