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Die Liga Facts - News zu den Vereinen

RB SALZBURG

Wie lange zieht sich die Causa rund um Wanderson noch? RB Salzburg wartet weiterhin auf eine Spielberechtigung für den Brasilianer mit belgischem Pass. Nachdem er schon in der CL-Quali nicht zum Einsatz kommen durfte, wird er auch den Bundesliga-Start verpassen. Ex-Verein Getafe legt sich laut "Kurier" quer und will die Genehmigung nicht erteilen, da man dort der Meinung ist, sein Vertrag gelte auch für die zweite Liga. Salzburg ist anderer Meinung. Die FIFA soll sich am 25. Juli damit beschäftigen. (21.7.)

Ante Roguljic wechselt für ein Jahr leihweise zu Admira Wacker Mödling. Der 20-jährige Kroate, der in der vergangenen Saison an Hajduk Split ausgeliehen war, besitzt in Salzburg einen Vertrag bis 2018. (18.7.)

Das wäre ein Schock für den FC Red Bull Salzburg! Laut "Sportzeitung" könnte es nämlich noch diesen Sommer zu einer Trennung zwischen den "Bullen" und Kapitän Jonatan Soriano kommen. Demnach soll dieser seinen bis 2018 laufenden Vertrag nur erfüllen, wenn es Salzburg im neunten Anlauf in die Gruppenphase der Champions League schafft. Ansonsten könnte es ihn nach Valencia ziehen. Ein Angebot der "Fledermäuse" soll für den Fall der Fälle bei RBS-Sportchef Christoph Freund vorliegen. (12.7.)

Noch vor Beginn der Bundesliga am 23. Juli steht der FC Red Bull Salzburg vor einer wichtigen Personalentscheidung. Trainer Oscar Garcia liegt laut "Krone" ein Angebot über eine Vertrags-Verlängerung um zwei Jahre bis 2019 vor. Der aktuelle Kontrakt des Katalanen läuft noch ein Jahr. Sportchef Christoph Freund gibt sich optimistisch: "Wir sind sehr zufrieden mit Oscars Arbeit. Vielleicht gibt's da nächste Woche mehr Neuigkeiten." Der 43-Jährige kam im Winter nach Salzburg. (8.7.)

FC Red Bull Salzburg besiegt im Test Würzburger Kickers (Aufsteiger in die 2. dt. Bundesliga) mit 4:1. Die Tore erzielen Dabbur/2, Lazaro, Soriano bzw. Hinteregger/ET. Besonders erwähnenswert ist jedoch das Comeback von Christoph Leitgeb. Nach knapp einem Jahr Verletzungspause wird der Mittelfeldspieler in der 75. Minute eingewechselt. Trainer Oscar Garcia meint dazu: "Ich bin heute sehr zufrieden. Ganz besonders freut mich das Comeback von Leiti." (6.7.)

Auf der Suche nach einem weiteren Flügel angelt Red Bull Salzburg offenbar vergebens nach Noah-Joel Sarenren-Bazee. Der 19-jährige Shootingstar von Bundesliga-Absteiger Hannover 96, der mit drei Vorlagen in fünf Partien gegen Ende der Saison Begehrlichkeiten weckte, soll das Interesse mehrerer Klubs auf sich gezogen haben, neben Hertha und Augsburg auch Red Bull Salzburg, so der "kicker". "Wir haben Noah klargemacht, dass wir auf ihn bauen", hält H96-Geschäftsführer Martin Bader allerdings fest. (4.7.)

Xavier Quintilla wird nicht bei Red Bull Salzburg landen. Wie der österreichische Meister am Freitag-Abend nach dem 3:1-Testspielerfolg über Young Boys Bern bekanntgibt, wird von einer Verpflichtung des Linksverteidigers Abstand genommen. Der 19-jährige Katalane von der zweiten Barcelona-Mannschaft hat bei den Salzburgern ein Probetraining absolviert, aber wegen einer Verletzung gegen die Schweizer nicht gespielt. (1.7.)

FK AUSTRIA WIEN

Zwischen Austria und Benfica gibt es weiterhin keine Einigung im Fall Kevin Friesenbichler, dessen Leihvertrag mit 1. Juli endete. Die Portugiesen haben bisher sämtliche Angebote der Veilchen abgelehnt. Zwar sieht sich Sportdirektor Franz Wohlfahrt um Sturm-Alternativen um, Trainer  Thorsten Fink hofft aber auf ein Happy End beim U21-Teamspieler. "Für Kevin würde ich sogar bis zum Ende der Transferzeit warten. Er hat sich toll entwickelt. Der Spieler will auch unbedingt wieder zu uns. Wir müssen schauen." (18.7.)

Bei der Austria durften sich in der 1. ÖFB-Cup-Runde Spieler empfehlen, die zuletzt kaum zum Zug kamen. Einer davon war Roi Kehat, der auch zwei Tore beim 6:0 gegen Dornbirn erzielte. Zuletzt gab es Gerüchte, der 24-jährige Israeli wolle die Austria verlassen. Trainer Thorsten Fink soll ihm nahegelegt haben, sich einen neuen Verein zu suchen. "Stimmt nicht", heißt es von Seiten der Austria. "Ein Abgang ist momentan kein Thema." Mit Alexander Grünwald und Dominik Prokop hat er auf der Zehnerposition trotzdem große Konkurrenz. (18.7.)

Austria-Trainer Thorsten Fink geht voller Zuverischt und mit neuen Kräften in die Saison. Einen Wechsel nach Deutschland schließt er im "Kurier" vorerst aus: "Ich kann es beiseite schieben. Ich fühle mich wohl hier. Ich denke, dass es kommt, wie es kommen soll." Angebote lagen vor, allerdings "zahlt kaum einer 1,5 Millionen". Eine Million von Hannover im Winter war der Austria zu wenig. Im Sommer 2017 läuft sein Vertrag aus. "Ich will Vollgas geben, damit ich mir 2017 alles überlegen kann." (13.7.)

Ein Testspiel von Austria Wien steht unter Manipulationsverdacht. Vier Tage nach dem 7:2-Sieg gegen Teuta Durres machten Fahnder des Bundeskriminalamts im Teamhotel der Albaner Hausdurchsuchungen, wie "News" berichtet. Teuta Durres stehe in dringendem Verdacht, Spiele manipuliert und an die Wettmafia verkauft zu haben. Kriminialist Franz Schwarzenbacher betont, dass die österreichischen Klubs - auch Ried testete gegen diese Mannschaft - nicht in die mutmaßlichen Manipulationen involviert waren. (8.7.)

Die Wiener Austria gewinnt in St. Florian ein Testspiel gegen den deutschen Zweitliga-Aufsteiger Würzburger Kickers mit 2:1. Larsen bringt die Veilchen in Führung (27.), Neuzugang Pires erhöht mit seinem ersten Treffer im violetten Dress noch vor der Pause auf 2:0 (42.). Shapourzadeh (74.) gelingt nur mehr der Anschlusstreffer. (3.7.)

Die Austria bleibt am Samstag in Steinbrunn in einem Testspiel gegen den Floridsdorfer AC mit 2:1 (0:1) erfolgreich. Thomas Hirschhofer bringt den Erste-Liga-Klub in der 22. Minute in Führung, ehe Ismael Tajouri und Dominik Prokop durch Treffer in den Minuten 48 und 84 die Partie noch drehen. Bei hohen Temperaturen scheitert Prokop zunächst jedoch per Elfer am FAC-Keeper (68.). Larry Kayode feiert nach überstandenem Infekt ein 25-minütiges Comeback, Neuzugang Felipe Pires debütiert. (2.7.)

SK RAPID WIEN

Trotz Engpass bei den Stürmern will Rapid auf der Suche nach einem Neuzugang nichts überstürzen. Nach der längeren Verletzungspause von Matej Jelic ist für Sportdirektor Andreas Müller im "Kurier" klar: "Auch wenn schon einige unserer gescouteten Stürmer gewechsekt sind, gibt es noch zwei, drei interessante Kandidaten, die wir sehr gut kennen." Diese sollen in einem noch entwicklungsfähigen Alter und nicht zu teuer sein, zudem will man sich persönlich zusammensetzen, um sich ein genaues Bild zu machen. Laut Müller ist bereits am Wochenende ein Termin geplant. (21.7.)

Nach dem Muskelbündelriss von Matej Jelic, der dadurch mindestens drei Monate fehlen wird, musste Rapid Überlegungen anstellen. Nun deutet alles darauf hin, dass doch noch ein Stürmer kommen soll. Obwohl rund fünf Millionen für Ivan Mocinic und Arnor Ingvi Traustason investiert wurde, haben die Wiener finanziell noch Spielraum. "Es ist noch Luft für eine Verpflichtung im Transferbudget", verrät Sportdirektor Andreas Müller im "Kurier". Die Kandidaten sollen bereits lange gescoutet worden sein. Das Stadion macht es möglich, dass Rapid derzeit bei Transfers über die Stränge schlagen darf. "Die Ausgaben sind im Moment knapp höher als die Einnahmen", meint Müller. Das ist deshalb okay, weil das Präsidium dies erstmals bestätigt. Aufgefangen wird dies durch die Zusatzmillionen, die das neu eröffnete Allianz-Stadion einbringt. (18.7.)

Endlich ist der Wechsel perfekt! Der SK Rapid gibt die Verpflichtung von Ivan Mocinic vom HNK Rijeka bekannt. Der 23-jährige Defensivspieler unterschreibt nach langem Hin und Her einen Vierjahresvertrag bis Sommer 2020 bei den Hütteldorfern. Während sein Ex-Klub bereits am Sonntagvormittag seinen Abschied verkündete, zieht nun Rapid nach. "Wir haben ihn über Monate hinweg beobachtet und sind restlos überzeugt von seinen Qualitäten", freut sich Sportdirektor Andreas Müller über den Transfer. Der 23-jährige Mittelfeldspieler wird auf der Rijeka-Homepage folgendermaßen zitiert: "Ich will bei Rapid weitere Fortschritte in meiner Karriere machen und eines Tages als Spieler mit noch höherer Qualität nach Rijeka zurückkehren." (17.7.)

Die Euphorie bei der Eröffnung des Allianz-Stadions kannte keine Grenzen. Dabei ging jedoch unter, dass in Rapids neuer Heimstätte noch nicht alles reibungslos ablief. So musste ein Teil der VIPs stehen, da rund hundert Sesseln noch nicht montiert waren. Viel Aufregung gab es aber vor allem auf der Stehplatztribüne Süd, wo sich künftig die Fanszene des "Block West" aufhält. Zu eng, keine frei gehaltenen Fluchtwege, zu viele Fans und Schlägereien auf der Tribüne sorgten teilweise für Chaos. (17.7.)

Rapid hat das neue Allianz-Stadion mit einem Sieg eingeweiht. Die Hütteldorfer besiegen den englischen Kult-Klub Chelsea vor vollem Haus mit 2:0 (1:0). Der brasilianische Neuzugang Joelinton erzielt das erste Tor der Profis in der neuen Wirkungsstätte (8.). Rapid vergibt vor den Augen des russischen Chelsea-Mäzens Roman Abramovich durch Hofmann und Joelinton weitere gute Chancen, die Stars um John Terry werden nur durch Diego Costa wirklich gefährlich. Den Schlusspunkt setzt Joker Tomi (82.). (16.7.)

Das Warten des SK Rapid hat ein Ende! Nach zweijähriger Übersiedlung ins Happel-Stadion wurde das Allianz-Stadion an alter Wirkungsstätte in Hütteldorf am Samstag mit einem verdienten 2:0-Erfolg über den englischen Kultklub Chelsea offiziell eröffnet. Im Vorfeld rundete eine große Feier die Zeremonie nach 17 Monaten Bauzeit ab. 28.000 Zuschauer sorgten zusammen mit Stargästen wie den Wiener Sängerknaben, Ex-Bundespräsident Heinz Fischer, Kurt Ostbahn und Co. für einen passenden Rahmen. (16.7.)

SK STURM GRAZ

Der SK Sturm Graz setzt die seit 20 Jahren bestehende Zusammenarbeit mit "Puntigamer" fort. Die Biermarke bleibt auch in Zukunft Haupt- und Namenssponsor der Grazer, der Sponsoringvertrag wird um drei weitere Jahre (ab 2017) verlängert, plus Option für die Saison 2020/21. Damit ist "Puntigamer" der längstdienende Hauptsponsor in der Bundesliga. "Die Treue eines Partners zeigt sich in schweren Zeiten. Wir haben mit Puntigamer so einen gefunden", sagt Sturm-Präsident Christian Jauk. (18.7.)

Sturm-Sportchef Günter Kreissl ist optimistisch für die neue Saison. "Wir können stolz sein auf unseren derzeitigen Kader. Wir haben Spieler von Hannover 96 aus der deutschen Bundesliga geholt, einen von RB Leipzig, zwei von Rapid und einen von der Austria. Das ist eine gute Basis mit Qualität", so der 44-Jährige, der noch Tormann Filip Dmitrovic verpflichten will ("Wenn die finanziellen Rahmenbedingungen passen"), in der "Kleinen". Offizielle Zielsetzungen gibt es keine: "Die bleiben intern." 

ADMIRA WACKER

 

Die Admira darf sich über einen Neuzugang in der Offensive freuen. Ante Roguljic wechselt von Liga-Konkurrent Salzburg für ein Jahr leihweise zu den Südstädtern. Der 20-jährige Kroate, der in der vergangenen Saison an Hajduk Split ausgeliehen war, besitzt in Salzburg einen Vertrag bis 2018. "Ante passt perfekt in unser Anforderungsprofil. Er ist jung, talentiert und passt mit seiner Spielweise großartig zu unserer Spielphilosophie", ist Admira-Trainer Oliver Lederer begeistert. (18.7.)

Die Admira spult derzeit Kilometer ab. Noch vor dem Bundesliga-Saisonstart bekommen es die Südstädter mit englischen Wochen zu tun, reisen dafür von einem Spielort zum nächsten. Schon vergangene Woche musste man in die Slowakei. Am Donnerstag muss man in St. Pölten in der 2. EL-Quali-Runde gegen Kapaz Ganja antreten, am Samstag geht es nach Dornbirn zum ÖFB-Cup-Spiel, nach dem Anpfiff wieder zurück nach Maria Enzersdorf. Die insgesamt 1.300 Kilometer werden im Doppeldecker-Bus zurükgelegt. Und zum Rückspiel steht dann bereits die Reise nach Baku in Aserbaidschan bevor. Intensive Wochen also für die Admira. (12.7.)

 

SV RIED

Die SV Ried muss zum Saisonstart auf Didi Elsneg verzichten, der an einer Schambeinverletzung leidet. "Er wird noch fünf bis sechs Wochen Zeit brauchen. Wichtig ist, dass er die Verletzung voll auskuriert, denn er ist für die Mannschaft ein enorm wichtiger Spieler", wird Neo-Coach Christian Benbennek in der "OÖN" zitiert. Für das Cup-Match am Samstag in Kufstein ist auch Mathias Honsak wegen einer leichten Muskelverletzung fraglich. Auf Gernot Trauner werden die Innviertler nach seinem Kreuzbandriss noch mehrere Monate verzichten müssen. (15.7.)

WOLFSBERGER AC

Der Wolfsberger AC freut sich auf einen Rückkehrer! Stürmer Mihret Topcagic wechselt zum WAC, wo er einen Vertrag für zwei Jahre bis Sommer 2018 unterschreibt. Bereits von 2011 bis 2014 schnürte sich der 28-Jährige die Fußballschuhe bei den Kärntnern, wo er in 84 Spielen 26 Tore erzielte. Nach Zwischenstationen bei Schatjor Quaraghandy (57 Spiele/19 Tore) und SCR Altach (seit Jänner 2016) kehrt er nun zurück. "Topčagić hat genau die Qualitäten, die wir brauchen", so Trainer Heimo Pfeifenberger. (13.7.)

Der SK Rapid gibt aufgrund des Überangebots im Angriff noch einen Stürmer ab. Philipp Prosenik wechselt auf Leihbasis für die kommende Saison zum Wolfsberger AC. Zudem besitzen die Kärntner eine Kaufoption auf den 23-Jährigen. "Wir werden seine Entwicklung beim WAC weiter genau verfolgen und wünschen Phiilipp, dass er bei den Kärntnern vermehrt zu Spielpraxis kommen wird", meint Sportdirektor Andreas Müller. Bei den Rapid-Profis kam Prosenik auf 54 Einsätze und neun Tore (7x Bundesliga, 2x Cup). (4.7.)

Ebenfalls neu bei den Kärntnern ist Gerald Nutz, den die Wolfsberger vom Kapfenberger SV holen. Der 22-jährige Bruder von Rapids Stefan Nutz unterschreibt für zwei Jahre plus Option auf ein weiteres Jahr. In der Ersten Liga absolvierte der Mittelfeldspieler 61 Spiele und kam auf ein Tor und elf Assists. "Beide Spieler sind absolute Wunschspieler von uns und wir sind sehr froh, dass es geklappt hat. Wir konnten Nutz jetzt einige Zeit beobachten und er hat uns überzeugt. Philipp Prosenik hat bei Rapid bewiesen, dass er vor allem im Strafraum gefährlich und laufstark ist. Diese Tugenden brauchen wir beim WAC und deshalb freuen wir uns über diese Verpflichtung. Ich möchte mich auch beim SK Rapid Wien bedanken", ist WAC-Coach Heimo Pfeifenberger froh über die Neuverpflichtungen. (4.7.)

SKN ST. PÖLTEN

Der SKN St. Pölten gibt Jannick Schibany ab. Der Angreifer wechselt vom Bundesliga-Aufsteiger in die Regionalliga Ost zum First Vienna FC. In Wien-Döbling unterschreibt der 23-Jährige einen Einjahres-Vertrag mit Option auf eine weitere Saison. Der ehemalige Nachwuchs-Internationale ist im Sommer 2006 in den Nachwuchs des SKN gekommen und hat für die Profis der Niederösterreicher in 127 Pflichtspielen 20 Treffer erzielt. In der abgelaufenen Saison stand er nur ein Mal in Karl Daxbachers Startelf. (12.7.)

SCR ALTACH

Die Vorarlberger leihen Dimitri Oberlin für eine Saison aus. Der 18-Jährige verbuchte 2015/16 drei Tore und drei Assists in 12 Bundesliga-Spielen, für Liefering erzielte er in 15 Erste-Liga-Partien sieben Treffer und bereitete drei weitere vor. "Ich möchte den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen und in der Bundesliga Fuß fassen. Bei Altach sehe ich eine gute Chance dafür. Ich freue mich auf die Mannschaft und die neue Aufgabe", so der Schweizer. Geschäftsführer Sport Georg Zellhofer jubelt: "Dimitri Oberlin ist ein sehr interessanter Spieler mit herausragenden Fähigkeiten. Oberlin wird am Wochenende zum Team stoßen und unser Angriffsspiel weiter beleben." (15.7.)

Zudem geben die Altacher die Verpflichtung von Adrian Grbic bekannt. Der 19-jährige Angreifer durchlief die Nachwuchsausbildung beim VfB Stuttgart und wird im nächsten Sommer zu den Vorarlbergern stoßen. In der kommenden Saison geht der ÖFB-Teamstürmer für den FAC in der Erste Liga auf Torjagd. (15.7.)

SV MATTERSBURG

Der SV Mattersburg gewinnt sein letztes Testspiel vor Saisonbeginn souverän mit 3:1 gegen den Burgenlandligist SV Schattendorf. Bereits nach elf Minuten eröffnet Thorsten Röcher den Torreigen, Peter Bali gelingt zwischenzeitlich sogar noch der 1:1-Ausgleich (24.). Abermals Röcher (38.) sowie der eingewechselte Patrick Bürger (70.) sorgen für den Endstand. Nächsten Sonntag steht für den SVM das erste Pflichtspiel am Programm, im ÖFB-Cup trifft man in der ersten Runde auf USV Rudersdorf.

Manuel Prietl gelingt von Mattersburg der Sprung in die 2. deutsche Bundesliga. Der 24-jährige Mittelfeldspieler unterschreibt bei Arminia Bielefeld bis 2018. Sein Vertrag bei den Burgenländern lief mit Ende dieser Saison aus. "Mit Manuel bekommen wir einen Spieler dazu, der unsere Flexibilität im Mittelfeld erhöht. Besonders seine Qualitäten im Umschaltspiel können uns sofort weiterhelfen", so Bielefeld-Sportchef Samir Arabi. Prietl gehörte letzte Saison zu den besten Mattersburgern. (23.6.)

 

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