Weltcup-Premiere in Oberstdorf

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Beim Auftaktspringen der 62. Vierschanzen-Tournee in Oberstdorf kommt es zu einer Premiere im Skisprung-Weltcup. Für die Zuschauer vor Ort wird erstmals eine Laserlinie auf den Aufsprunghang projiziert, die anzeigt, wie weit ein Athlet für die Führung springen muss. Vorerst will nur Oberstdorf auf die "best to beat"-Linie zurück greifen. "Wir setzen die Technologie nur ein, wenn sie perfekt ist", heißt es von Seiten des ÖSV. Die Kosten sollen sich pro Station auf 8.000 Euro belaufen.

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