Niederlage für ÖSV-Adler

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Kofler kann Weltcup absichern

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Kofler kann den Vorsprung im Weltcup ausbauen

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Ohne Gregor Schlierenzauer, aber mit Weltcup-Leader Andreas Kofler und -Titelverteidiger Thomas Morgenstern sind Österreichs Skisprung-Adler am Mittwoch zur nächsten Weltcup-Station nach Sapporo gereist.

Kofler, dessen Vorsprung auf den zweitplatzierten Schlierenzauer derzeit nur noch 39 Punkte beträgt, möchte den Abstand in Japan freilich vergrößern.

Allerdings ist die restliche Konkurrenz im Gegensatz zu früheren Jahren fast vollständig vertreten.

Kofler hat gute Erinnerungen

So reisen auch der Weltcup-Dritte Anders Bardal, die beiden besten Deutschen Richard Freitag und Severin Freund (2011: 1. und 2.) an. Von den Top Ten nach 15 von 27 Bewerben fehlt somit nur Vierschanzen-Tourneesieger Schlierenzauer.

"Mal schauen wie es geht, die Möglichkeit ist da. Das Ziel ist es, anständige Sprünge zu machen und gut zu punkten", sagte Kofler kurz vor dem Abflug.

Schieri konzentriert sich auf Skiflug-WM

Der 27-jährige Tiroler hat im Vorjahr gute Erfahrungen mit dem WM-Schauplatz gemacht und nach einem vierten Rang im zweiten Sapporo-Bewerb einen Tagessieg gefeiert.

Schlierenzauer hat seinen Japan-Verzicht schon länger geplant und möchte in der Pause Kraft auch schon im Hinblick auf die Skiflug-Weltmeisterschaften in Vikersund sammeln. Er wird in der Woche darauf bei der WM-Generalprobe im Val di Fiemme wieder in den Weltcup einsteigen.

Auch Pointner bleibt zu Hause

Neben Kofler und Morgenstern, der in Sapporo auch schon drei Tagessiege und fünf weitere Stockerlplätze geliefert hat, stehen David Zauner, Wolfgang Loitzl, Michael Hayböck und der zuletzt im Kontinentalcup erfolgreiche Manuel Fettner im Aufgebot.

Auf einen siebenten Mann wurde verzichtet, die Funktion des ebenfalls zu Hause gebliebenen Cheftrainers Alexander Pointner übernimmt vor Ort Harald Diess.

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