ÖSV-Damen zeigen auf

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ÖSV-Trio auf den Rängen drei bis fünf

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Österreichs Skispringerinnen haben am Sonntag im zweiten Bewerb auf der Normalschanze von Sapporo eine mannschaftlich sehr starke Leistung geboten.

Hinter der zum zweiten Mal en suite erfolgreichen Lokalmatadorin Sara Takanashi und Olympiasiegerin Carina Vogt (GER) platzierten sich mit Chiara Hölzl, Daniela Iraschko-Stolz und Eva Pinkelnig gleich drei ÖSV-Athletinnen.

"Ich bin sprachlos"

Bei schwierigen Windbedingungen und teilweise Schneefall erwischten die Österreicherinnen, abgesehen von Jacqueline Seifriedsberger, die nach Rang vier diesmal nur 24. wurde, noch bessere Verhältnisse.

Für Pinkelnig war Rang fünf der beste ihrer erst gestarteten Karriere. Hölzl durfte sich über den ersten Saisonpodestplatz freuen. "Ich bin noch ein bisserl sprachlos und freue mich einfach. Es kann ruhig so weitergehen in nächster Zeit", hofft die 17-jährige Salzburgerin.

Bestes Weltcup-Ergebnis für Pinkelnig

Auch Pinkelnig, die mit 26 Jahren ihre erste Weltcupsaison bestreitet, war happy. "Das hätte ich mir nie gedacht, vor allem nach dem verpatzten Qualisprung gestern. Ich muss halt weiter an der Landung arbeiten, die ist noch nicht der Hit."

Die Damen bleiben in Japan, kommendes Wochenende stehen zwei Springen in Zao auf dem Programm.

Im Gesamtweltcup führt Takanashi (260) vor Iraschko-Stolz (210), Dritte ist die Slowenin Spela Rogelj (186). 

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